<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
>
	<channel>
		
		<title>BDL Pressemitteilungen</title>
		<atom:link href="http://leasingverband.com/presse/pressemitteilungen.html?type=100" rel="self" type="application/rss+xml" />
		<link>http://bdl.leasingverband.de/</link>
		<description>Pressemitteilungen vom BDL</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>BDL Pressemitteilungen</title>
			<url>http://bdl.leasingverband.de/fileadmin/template/img/icon_rss_feed.gif</url>
			<link>http://bdl.leasingverband.de/</link>
			<width>50</width>
			<height>50</height>
			<description>Pressemitteilungen vom BDL</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 27 Apr 2012 13:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Leasing-Wirtschaft spendet 90.000 Euro für Berliner Schulen</title>
			<link>http://bdl.leasingverband.de/</link>
			<guid>http://bdl.leasingverband.de/presse/pressemitteilungen/leasing-wirtschaft-spendet-90-000-euro-fuer-berliner-schulen</guid>
			<description>Gemeinschaftsspende der BDL-Mitgliedsgesellschaften zum Jubiläum von Branche und Verband </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Berlin, 27. April 2012</b> – Die Schülerinnen und Schüler der Cecilien-Grundschule in Wilmersdorf, der Turnvater-Jahn-Grundschule in Prenzlauer Berg und des Max-Dellbrück-Gymnasiums in Niederschönhausen können sich bald über neue Aufenthaltsräume, einen begrünten Schulhof oder neue Spielflächen freuen. 90.000 Euro hat die Leasing-Branche als Gemeinschaftsspende für die Sanierung der drei Schulen gesammelt. Den symbolischen Scheck für die Schulen überreichte heute Martin Mudersbach, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL), an die Berliner Wirtschaftssenatorin Sybille von Obernitz.&nbsp;
Hintergrund für die Spende ist das 50-jährige Jubiläum der Leasing-Wirtschaft in Deutschland und das 40-jährige Bestehen des Leasing-Verbandes. Aus diesem Anlass hatte der BDL seine rund 200 Mitgliedsunternehmen zu einer Gemeinschaftsspende aufgerufen. „50 Jahre Leasing und 40 Jahre BDL ergeben eine runde Jubiläumssumme. Mit den 90.000 Euro wollen wir einerseits den Standort Berlin als Sitz des Verbandes unterstützen und andererseits einen Beitrag dazu leisten, die Ausbildungssituation von Schülerinnen und Schülern zu verbessern“, erläutert der BDL-Präsident.&nbsp;
Gemeinsam mit der Senatskanzlei wurden im Vorfeld Schulen ausgewählt, die besonders dringend finanzielle Mittel für Sanierungsmaßnahmen benötigen. Wirtschaftssenatorin von Obernitz: „Mit ihrer großzügigen Spende leisten die Unternehmen der Leasing-Branche einen nachhaltigen Beitrag zur Bildungsinfrastruktur für junge Menschen in Berlin. Das ist gelebte soziale Verantwortung der Wirtschaft für unsere Stadt. Im Namen des Senats und auch ganz persönlich danke ich allen Beteiligten sehr herzlich für ihr außerordentliches Engagement. Ich freue mich sehr, diese Spende der Leasing-Wirtschaft zugunsten Berliner Schulen heute entgegenzunehmen.“
<b>Der BDL<br /></b>Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen ist Branchenvertreter der Leasing-Wirtschaft, die sich vor 50 Jahren gegründet hat. Mit rund 200 Mitgliedsgesellschaften vertritt der Verband über 90 Prozent des Marktvolumens. Die Struktur der Leasing-Branche ist vielschichtig. Den Markt teilen sich große, meist auch international tätige Gesellschaften und eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Leasing-Unternehmen. Derzeit sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von weit über 200 Mrd. Euro verleast. Mit einem Neugeschäftsvolumen von fast 50 Mrd. Euro ist die Branche der größte Investor in Deutschland. Leasing ist in allen Wirtschaftszweigen präsent. Der Kundenkreis reicht vom Einzelhändler über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>50 Jahre Leasing</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Martin Mudersbach als BDL-Präsident bestätigt</title>
			<link>http://bdl.leasingverband.de/</link>
			<guid>http://bdl.leasingverband.de/presse/pressemitteilungen/martin-mudersbach-als-bdl-praesident-bestaetigt</guid>
			<description>Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen wählt Vorstand</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Berlin, 27. April 2012 – Martin Mudersbach (Vorsitzender der Geschäftsführung der akf Leasing GmbH &amp; Co KG) ist als Präsident des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) bestätigt worden. Auf der 22. Mitgliederversammlung in Berlin wurde er einstimmig für drei weitere Jahre wiedergewählt. Als Vizepräsidenten wurden Thomas Kolvenbach (COMCO Leasing GmbH) und Kai Ostermann (Deutsche Leasing AG) bestätigt. </b>
Ebenfalls wiedergewählt wurden die Vorstandsmitglieder Jochen Jehmlich (GEFA-Leasing GmbH), Michael Mohr (abcfinance GmbH), Jürgen Mossakowski (CHG-MERIDIAN Deutsche Computer Leasing AG), Lars-Henner Santelmann (Volkswagen Leasing GmbH) und Dr. Martin Starck (LBBW Leasing GmbH). Für den aus Altersgründen aus dem Vorstand ausgeschiedenen Ludwig W. Schott (VR-LEASING AG) wählten die BDL-Mitglieder Frederik Linthout (UniCredit Leasing GmbH). 
Martin Mudersbach steht seit 2009 an der Spitze des BDL und hat die Leasing-Branche erfolgreich durch die Wirtschafts- und Finanzkrise geführt. „Ich freue mich über das erneute Vertrauen und die Bestätigung durch die Mitglieder, gerade im Jubiläumsjahr der Branche“, erklärt er nach der Wahl. 50&nbsp;Jahre nach Gründung der Leasing-Wirtschaft in Deutschland habe sich das Produkt erfolgreich im Markt etabliert. „Jetzt am Wendepunkt zu einem neuen Technik- und Energiezeitalter ergeben sich gute Wachstumschancen für die Branche, denn die Technologien erfordern enorme Investitionen. Diese Herausforderung nehmen die Leasing-Gesellschaften gerne an“, blickt der BDL-Präsident in die Zukunft.
Der BDL vertritt seit 40 Jahren die Interessen der Leasing-Wirtschaft und repräsentiert mit seinen rund 200 Mitgliedsgesellschaften einen Marktanteil von etwa 90 Prozent. Neben großen, meist international tätigen Gesellschaften mit und ohne Banken- oder Herstellerhintergrund, gibt es viele mittelständische Leasing-Unternehmen. Diese sind häufig auf einzelne Leasing-Objektgruppen oder auf regionale Märkte spezialisiert.
<i>Ein Bild von Martin Mudersbach steht zum Download im Internet unter <link presse/pressebilder>www.leasingverband.de/Presse/Pressebilder</link> zur Verfügung. </i>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>50 Jahre Leasing in Deutschland: Investitions- und Innovationsmotor für die Volkswirtschaft</title>
			<link>http://bdl.leasingverband.de/</link>
			<guid>http://bdl.leasingverband.de/presse/pressemitteilungen/50-jahre-leasing-in-deutschland-investitions-und-innovationsmotor-fuer-die-volkswirtschaft</guid>
			<description>BDL-Präsident zieht erfolgreiche Bilanz/Quartalsplus von drei Prozent
- Branche ist mit rund 50...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Berlin, 26. April 2012 – Vor 50 Jahren gründeten sich die ersten Leasing-Gesellschaften in Deutschland und starteten eine Erfolgsgeschichte, die Ihresgleichen sucht. Derzeit sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von weit über 200 Mrd. Euro verleast. Über die Hälfte (53 Prozent) der außenfinanzierten Investitionen werden über Leasing ausgeführt. Der Leasing-Anteil an allen Ausrüstungsinvestitionen beträgt aktuell rund 22 Prozent. </b><b>„Heute gibt es nahezu kein Investitionsgut, das nicht geleast werden kann - und nicht geleast wird“, zieht Martin Mudersbach, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen, auf der Jubiläumsveranstaltung im Berliner&nbsp;</b><b>e-Werk vor 300 Gästen aus Politik und Wirtschaft Bilanz.</b>
<b></b>
Die Festrede hält Prof. Dr. Wolfgang Franz, Vorsitzender der „Wirtschaftsweisen“, über die Herausforderungen der Wirtschaftspolitik in Europa. Ein Grußwort aus dem Bundeswirtschaftsministerium spricht der Parlamentarische Staatssekretär Ernst Burgbacher. Er würdigt die Leistungen der Leasing-Wirtschaft und betont die volkswirtschaftliche Bedeutung für Investitionen und Wirtschaftswachstum. 
Im vergangenen Jahr realisierte die Leasing-Wirtschaft Investitionen in Höhe von fast 50 Mrd. Euro. Und auch in das laufende Jahr ist die Branche gut gestartet. Das beachtliche Wachstum des Mobilien-Neugeschäfts von 18&nbsp;Prozent im ersten Quartal des Vorjahres konnten die Gesellschaften in den ersten drei Monaten 2012 um weitere drei Prozent steigern. Die Branche ist daher zuversichtlich und erwartet für 2012 ein moderates Wachstum. 
Die Marktdurchdringung zeigt, dass Unternehmen aller Größenklassen Leasing in Betracht ziehen. Der Löwenanteil der Kunden stammt dabei aus dem Mittelstand. „Die Leasing-Wirtschaft hat sich gerade in vergangenen Krisenzeiten als deren verlässlicher Partner bewiesen“, erklärt Mudersbach mit Blick auf die Branchengeschichte. „Denn es waren die Leasing-Gesellschaf­ten, die in Zeiten von Kreditklemmen notwendige Zukunftsinvestitionen finanziert und die Konjunktur angeschoben haben.“ 
In fünf Jahrzehnten hat sich in Deutschland – abweichend zu anderen europäischen Ländern – eine vielschichtige Branchenstruktur mit einem starken mittelständischen Kern gebildet. „Die Leasing-Wirtschaft spiegelt damit die deutsche Unternehmenslandschaft wider. Den Kunden können wir somit eine Beratung auf Augenhöhe bieten – sicher neben der Innovationskraft eines unserer Erfolgsgeheimnisse“, erläutert der BDL-Präsident.&nbsp; 
<b>Ausblick<br /></b>Nach einem halben Jahrhundert blickt die Branche optimistisch nach vorn. „Gerade jetzt am Wendepunkt zu einem neuen Technik- und Energiezeitalter ergeben sich gute Wachstumschancen für die Leasing-Wirtschaft“, legt Mudersbach dar. Die neuen Technologien erfordern enorme Investitionen, die mittels Leasing realisiert werden können. Ebenso könne Leasing im Gesundheitsbereich dazu beitragen, dass Kliniken und Praxen stets modernste Technologien einsetzen.
<b>Der BDL - 40 Jahre Leasing-Verband<br /></b>Auch der Leasing-Verband feiert in diesem Jahr ein rundes Jubiläum. Der heutige Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) ist 2001 aus der Fusion seiner Vorgängerverbände hervorgegangen und vertritt seither als einziger Verband die Interessen der gesamten deutschen Leasing-Wirtschaft. Die Tradition reicht zurück bis ins Jahr 1972, als der ältere der beiden Vorgängerorganisationen von den Pionieren des Leasing in Deutschland gegründet wurde. Mit seinen rund 200 Mitgliedern repräsentiert der BDL heute über 90 Prozent des Marktvolumens.
<i>Weitere Informationen zu „50 Jahre Leasing in Deutschland“, u. a. eine Chronik, Zahlen und Fakten sowie zwei ausführliche Fachbeiträge zu den beiden Jubiläen stehen im Internet unter <link http://www.50jahre.leasingverband.de/>www.50jahre.leasingverband.de</link> zur Verfügung.</i>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>50 Jahre Leasing</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 19:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>50 Jahre Leasing in Deutschland</title>
			<link>http://bdl.leasingverband.de/</link>
			<guid>http://bdl.leasingverband.de/presse/pressemitteilungen/50-jahre-leasing-in-deutschland</guid>
			<description>Leasing hat sich erfolgreich etabliert
Branche ist größter Investor in Deutschland
Branche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Berlin, im April 2012 - Die Leasing-Branche feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen in Deutschland. 1962 gründeten sich die ersten Leasing-Gesellschaften und starteten eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht. Die Pioniere der Branche betraten damals in vielfacher Hinsicht Neuland: Einerseits war der rechtliche und steuerliche Rahmen der neuen Investitionsform noch nicht abgesteckt, andererseits war das unternehmerische Denken noch stark vom Eigentumsgedanken geprägt. Die heutige Überzeugung, dass die Nutzung eines Autos, eines Computers oder einer Maschine und nicht nur das reine Eigentum daran Werte schafft, setzte sich erst langsam durch.</b>
Nach einem halben Jahrhundert hat sich das Produkt Leasing in der deutschen Wirtschaft dauerhaft etabliert. Es gibt nahezu kein Investitionsgut, das nicht geleast werden kann und nicht geleast wird. Unternehmen aller Größenklassen ziehen Leasing bei ihren Investitionsplänen in Betracht. Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Leasing als Motor für Investitionen und damit für Wirtschaftswachstum ist inzwischen in Deutschland unter Ökonomen und auch in der Politik breit anerkannt. Der Weg dorthin war jedoch auf weiten Strecken steinig. 
<b>Ursprünge des Leasing </b>
Die Idee des Leasing reicht bis in die Antike zurück. Aristoteles stellte im 4. Jahrhundert vor Christus fest, dass der Reichtum nicht im Eigentum, sondern vielmehr im Gebrauch liegt. Dies ist der Hauptgedanke des Leasing. Seine Anfänge liegen in den USA. Als Ausgangspunkt wird häufig das Jahr 1877 genannt, als die Telefongesellschaft Bell begann, ihre Telefone nicht zu verkaufen, sondern zu vermieten. Weitere Firmen übernahmen diese innovative Idee. Und während in den 1920er Jahren IBM auf diesem Wege seine Lochkartenmaschinen vertrieb, scheiterte in Deutschland Konrad Zuse mangels Absatzfinanzierung mit seinen ersten frei programmierbaren Rechnern. 
Zwar gab es in Deutschland bereits ab 1900 Leasing ähnliche Geschäfte in Form von Bau-, Landwirtschaftsgerätevermietung, Datenverarbeitungsanlagen- oder Maschinenmiete. Die Hersteller nutzten dabei die Vermietung ihrer neuen Produktgenerationen zur Absatzfinanzierung. Als sich 1962 die ersten Leasing-Gesellschaften gründeten, vermieteten diese als Novum die Anlagen herstellerunabhängig, boten zusätzliche Dienstleistungen an, betrieben aktives Marketing und gestalteten schließlich ihr Produkt auch steuerlich interessant. 
<b>Pioniere stießen auf Hürden </b>
Zunächst mussten die Leasing-Pioniere einige Hürden überwinden, denn Leasing genoss einen zweifelhaften Ruf als Finanzierungsinstrument für kapitalschwache Firmen, die keinen Kredit mehr bekamen. Daher nutzten im ersten Jahrzehnt der Branchengründung hauptsächlich Großunternehmen und öffentliche Verwaltungen Leasing als Investitionsalternative. Der breite Durchbruch gelang in den 1970er Jahren mit EDV-Anlagen für mittelständische Betriebe. Zudem sorgte der technische Fortschritt in der Druckindustrie für einen Leasing-Boom in dieser Branche. Die Umrüstung von Bleisatz auf Foto- und Lichtsatz erforderte enorme Investitionen, die die Druckereien über Leasing realisierten. 
Insgesamt dominierte in den 1970er Jahren das Segment IT/Büromaschinen das Leasing-Neugeschäft. Fahrzeuge nahmen noch eine untergeordnete Rolle ein und hatten einen Anteil von rund zehn Prozent am Neugeschäft. Dies änderte sich jedoch schlagartig in den 1980er Jahren. 
<b>Fahrzeugleasing boomt </b>
Neben der verstärkten Gründung selbständiger Leasing-Gesellschaften durch Fahrzeughersteller wurde aufgrund intensiver Marketingaktivitäten ein wahrer Boom des Autoleasing durch Privatpersonen ausgelöst. Der Anteil der Privathaushalte am Neugeschäft stieg 1983 auf elf Prozent, ein Jahr zuvor lag er bei lediglich drei Prozent. Hersteller-Leasinggesellschaften wuchsen um mehr als ein Drittel - eine Steigerung, wie sie seit Branchengründung nicht registriert werden konnte. Erst 1988 ebbte der Boom des Autoleasing vorerst ab. 
Die 1990er Jahre standen für die Leasing-Gesellschaften wie auch für andere Wirtschaftszweige ganz im Zeichen des &quot;Aufbau Ost&quot;. Von 1990 bis 1996 investierten die Gesellschaften in Anlagen im Wert von 42 Mrd. DM und leisteten dabei einen bedeutenden Beitrag zur Reindustrialisierung in den neuen Bundesländern. 
Im neuen Jahrtausend zog es die Branche verstärkt ins Ausland, besonders nach Osteuropa. Vor allem Domestic Leasing-Geschäfte, wofür die Gesellschaften eine Niederlassung vor Ort gegründet hatten, boomten. In Deutschland überschritt 2006 das Leasing-Neugeschäft die 50 Mrd. Euro-Marke, die Gesamtleasing-Quote erreichte mit 17,8 Prozent ihren höchsten Stand. 
<b>Bedeutendsten Einschnitt in der Leasing-Geschichte </b>
Schon drei Jahre später befand sich die Leasing-Branche im Griff der schwersten Rezession der Nachkriegsgeschichte und verzeichnete 2009 einen historischen Einbruch des Neugeschäfts um -23 Prozent. Zu dieser schwierigen Marktsituation kam zeitgleich die Unterstellung der Leasing-Gesellschaften unter die Finanzmarktaufsicht hinzu. Diese stellte den bedeutendsten und tiefsten Einschnitt in der Branchengeschichte dar. Zumal die umfangreichen Anforderungen und Pflichten, die sich auch durch die Aufsicht &quot;light&quot; ergeben haben, eine sehr heterogene Branche trafen. 
<b>Mittelständisch geprägte Branche </b>
In fünf Jahrzehnten hatte sich in Deutschland - abweichend zu anderen europäischen Ländern - eine vielschichtige Branchenstruktur mit einem starken mittelständischen Kern gebildet. Die Leasing-Wirtschaft spiegelt damit die deutsche Unternehmenslandschaft wider. Den Kunden kann sie somit eine Beratung auf Augenhöhe bieten, was sicher neben der Innovationskraft eines der Erfolgsgeheimnisse der Branche ist. 2011 hat die Branche die Krise gut überstanden und verzeichnete im Mobilien-Leasing ein Wachstum von 12 Prozent. Das gesamte Neugeschäft wuchs im vergangenen Jahr wieder auf fast 50 Mrd. Euro.
<b>Kundenbedürfnisse im Wandel </b>
Schon die erste Befragung von Leasing-Nehmern 1973 durch das Meinungsfor-schungsinstitut DIVO Inmar ergab aus heutiger Sicht erstaunlich aktuelle Leasing-Motive: Die Erhaltung des Eigenkredit-Spielraums, die Liquiditätsvorsorge und die Möglichkeit der Erreichung von Rationalisierungserfolgen wurden als Hauptargumente genannt. Die Ausschaltung des Überalterungsrisikos und die Möglichkeit zu einer flexiblen Investitionspolitik folgten an vierter und fünfter Stelle des Rankings. 
Alle diese Leasing-Vorteile werden auch nach 50 Jahren noch von Kunden unter den Top 5 aufgeführt, wie die nachfolgenden Befragungen im Rahmen der BDL-Marktstudien 1994, 2002, 2007 und 2011 zeigten. Je nach Konjunkturlage veränderte sich jedoch die Reihenfolge der Motive. In der jüngsten Befragung aus dem vergangenen Jahr eroberte erstmals das Argument, dass das Leasing-Objekt nach Ablauf der Vertragslaufzeit zurückgegeben werden kann, den vierten Platz. Dies zeigt, dass der Eigentumsgedanke nun auch bei den kleineren und mittleren Unternehmen, die die Mehrzahl der Unternehmen in Deutschland stellen, keine bedeutende Rolle mehr spielt. 
<b>Jubiläumsfeier </b>
Das 50. Branchenjubiläum begeht der BDL mit einer feierlichen Veranstaltung am 26. April 2012 in Berlin. Erwartet werden rund 300 geladene Gäste, darunter Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Die Festrede hält Prof. Dr. Wolfgang Franz, Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (&quot;Wirtschaftsweise&quot;). Zugleich feiert auch der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen sein 40. Jubiläum. Der Vorgängerverband wurde am 16. November 1972 gegründet und verschmolz 2001 mit dem Interessenverband Deutscher Leasing-Unternehmen zum heutigen BDL. Mit seinen rund 200 Mitgliedsgesellschaften repräsentiert der BDL ca. 90 Prozent des Gesamtleasingmarktes. ]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>50 Jahre Leasing</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 15:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leasing-Branche realisiert 2011 Investitionen für knapp 50 Mrd. Euro</title>
			<link>http://bdl.leasingverband.de/</link>
			<guid>http://bdl.leasingverband.de/presse/pressemitteilungen/leasing-branche-realisiert-2011-investitionen-fuer-knapp-50-mrd-euro</guid>
			<description>Mobilien-Leasing wächst um 12 Prozent / Marktanteil kräftig ausgebaut / Branche blickt optimistisch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Frankfurt, 23. November 2011 – Der Mobilien-Leasingmarkt in Deutschland wächst 2011 um 12 Prozent und erreicht ein Neugeschäftsvolumen von 46,0 Mrd. Euro. Damit realisiert die Leasing-Branche zusammen mit dem Immobilien-Leasing (2,5 Mrd. Euro) Investitionen in Höhe von 48,5 Mrd. Euro. „Von der rasanten Zunahme der Investitionstätigkeit und der starken Nachfrage vor allem nach Maschinenbauprodukten, Fahrzeugen und Elektroerzeugnissen konnte die Leasing-Branche überdurchschnittlich profitieren und somit ein beachtliches Neugeschäft erzielen“, erklärt Martin Mudersbach, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unter­nehmen (BDL). Entsprechend baut die Leasing-Branche ihren Marktanteil 2011 kräftig aus.</b>
Auch wenn sich im letzten Quartal des laufenden Jahres die Wachstumsdynamik des Mobilien-Leasing parallel zur allgemeinen Wirtschaftslage leicht abgeschwächt hat, bleibt die Branche optimistisch. „Wir rechnen allenfalls mit einer vorübergehenden wirtschaftlichen Abkühlung. Der Investitionsindikator des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt für 2012 deutliches Wachstum an. Für das nächste Jahr erwarten daher auch wir ein weiteres Plus.“ 
Die Leasing-Quote für Mobilien erhöht sich 2011 auf 21,4 Prozent, da das Neu­geschäft mit beweglichen Gütern stärker zunimmt als die gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen, die nach aktuellen Schätzungen des ifo Institutes nur um 8,4 Prozent steigen. „Leasing hat sich auch in diesem Jahr als Garant für die Investitionsversorgung der mittelständischen Unternehmen bewiesen“, erläutert der BDL-Präsident. Es werde als Investitionsform nach der Finanzkrise sogar deutlich häufiger in Betracht gezogen als zuvor, wie auch die aktuelle Marktstudie „Leasing in Deutschland 2011“ der TNS Infratest Finanzforschung belege. 
<b>Leasing-Objekte</b>
Der größte Objektbereich im Leasing-Markt, die Straßenfahrzeuge (darunter fallen Pkw und Nutzfahrzeuge), steigt um 13 Prozent. „Das rückläufige Privatleasing hat ein deutlich stärkeres Gesamtwachstum beim Fahrzeugleasing behindert“, erläutert der BDL-Präsident. Denn bei Privatkunden sei der Bedarf an Neuwagen aufgrund der Abwrackprämie noch immer gering. Während die gewerblichen Neuzulassungen in den drei Quartalen dieses Jahres laut Kraftfahrt-Bundesamt um 15 Prozent zunahmen, stiegen die privaten nur um knapp fünf Prozent. Das Leasing-Neugeschäft mit privaten Haushalten ging um sieben Prozent zurück.
Am stärksten wächst der Leasing-Sektor Produktionsmaschinen (+&nbsp;21&nbsp;Prozent). Die Branche profitiert hier zusätzlich zur aktuellen Nachfrage noch vom Auftragsboom der Aufschwungphase, der sich teilweise erst in diesem Jahr niederschlägt. Ursache sind die langen Lieferzeiten im Maschinenbau. Denn erst mit der Auslieferung der Maschine wird der Leasing-Vertrag wirksam und das Neugeschäft statistisch erfasst. Mudersbach: „Da die Lieferfristen bei Maschinen weiterhin außergewöhnlich lang sind, kann sich der Neugeschäftsstau bis ins zweite Quartal 2012 schieben.“ 
Ebenfalls positiv hat sich das Neugeschäft mit Büromaschinen und EDV entwickelt. Es verzeichnet ein Plus von sechs Prozent und erholt sich damit von seinem leichten Rückgang im vergangenen Jahr.
Das Neugeschäft mit Luft-, Wasser- und Schienenfahrzeugen sinkt um 16 Prozent. „Dieser Sektor wird von Big-Ticket-Geschäften getrieben und schwankt daher stark“, erläutert Mudersbach. Im vergangenen Jahr verzeichnete der Bereich ein gutes Plus. Eine ähnliche Situation herrscht auch im Immobiliensektor vor: Das Leasing mit Produktionsgebäuden und Lagerhallen geht um 29 Prozent zurück, das mit Handels- und Bürogebäuden um 45 Prozent. Damit reduziert sich das Immobilien-Leasing, das sich 2010 aufgrund einiger großvolumiger Investitionen mehr als verdoppelt hatte, um 40 Prozent auf 2,5 Mrd. Euro. Insgesamt wächst der Gesamtleasingmarkt - Mobilien und Immobilien - um 7,0&nbsp;Prozent.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leasing-Markt 2011</title>
			<link>http://bdl.leasingverband.de/</link>
			<guid>http://bdl.leasingverband.de/presse/pressemitteilungen/leasing-markt-2011</guid>
			<description>Vorgestellt auf der Jahrespressekonferenz des BDL am 23.11.2011 in Frankfurt/Main</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leasing-Neugeschäft wächst um 18 Prozent im ersten Quartal</title>
			<link>http://bdl.leasingverband.de/</link>
			<guid>http://bdl.leasingverband.de/presse/pressemitteilungen/leasing-neugeschaeft-waechst-um-18-prozent-im-ersten-quartal</guid>
			<description>Boom bei Produktionsmaschinen und Nutzfahrzeugen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Frankfurt, 9. Juni 2011 - </b><b>Das Leasing-Neugeschäft mit Mobilien ist im ersten Quartal 2011 um 18 Prozent gewachsen. Am stärksten stieg das Neugeschäft in den Segmenten Nutzfahrzeuge (43 Prozent) sowie Produktionsmaschinen (32 Prozent) an.</b>
„Die Wirtschaftskrise ist für die Leasing-Branche beendet. Das Neugeschäft brummt“, erklärt Martin Mudersbach, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL).
Die Wirtschaft vertraut dem Aufschwung, und die Investitionsbereitschaft der Unternehmen erreicht Rekordwerte.
„Wenn sich dieser Trend fortsetzt – und danach sieht es derzeit aus –, können wir 2011 ein Wachstum von elf bis 14 Prozent erreichen“, prognostiziert der BDL-Präsident.
Diese Einschätzung wird auch von den aktuellen Ergebnissen des ifo Geschäftsklimas Mobilien-Leasing gestützt. Der Geschäftsklimaindex steht im Mai 2011 so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Die aktuelle Geschäftslage und die Erwartungen für die nächsten sechs Monate werden von den Leasing-Gesellschaften als äußerst positiv beurteilt. Zugleich prognostiziert das ifo Institut für Wirtschaftsforschung für das laufende Jahr ein weiterhin kräftiges Wachstum der Ausrüstungsinvestitionen.
Mudersbach: „Alle Ampeln stehen 2011 für Leasing auf Grün.“
<b>Pkw- und IT-Leasing mit deutlichem Plus</b><br />Das Pkw-Leasing ist gut ins Jahr gestartet und verzeichnete in den ersten drei Monaten ein Plus von 16 Prozent (nach Anschaffungswert). Nach Stückzahl wuchs es um 13 Prozent und damit etwa gleich stark wie die Pkw-Neuzulassungen. Ebenfalls florierte das Neugeschäft mit Büromaschinen und IT (14 Prozent). Alle Leasing-Gesellschaften, ob bankennah, herstellernah oder unabhängig, partizipierten am guten Wachstum des Marktes.
<b>Neugeschäftsstau hält an</b><br />Trotz Wirtschaftsaufschwung hatte der Investitionsmotor Leasing im vergangenen Jahr zunächst nur langsam Fahrt aufgenommen. Die Erholung des Leasing-Marktes setzte erst im zweiten Halbjahr 2010 ein. Ursache dafür waren u. a. die außergewöhnlich langen Lieferfristen bei Fahrzeugen und Maschinen. Denn erst bei der Auslieferung der Objekte werden die Leasing-Verträge wirksam und damit das Neugeschäft statistisch erfasst. Zahlreiche Leasing-Geschäfte aus dem vergangenen Jahr gingen somit erst Anfang dieses Jahres in die Statistik ein und spiegeln sich nun in Quartalszahlen wider.
„Da diese Situation anhält, schieben die Gesellschaften auch weiterhin einen Neugeschäftsstau vor sich her“, erklärt der BDL-Präsident.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 15:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leasing wird häufiger in Betracht gezogen als vor der Krise (Kurzfassung)</title>
			<link>http://bdl.leasingverband.de/</link>
			<guid>http://bdl.leasingverband.de/presse/pressemitteilungen/leasing-wird-haeufiger-in-betracht-gezogen-als-vor-der-krise-kurzfassung</guid>
			<description>BDL stellt Marktstudie „Leasing in Deutschland 2011“ vor</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Frankfurt, 9. Juni 2011 - Leasing wird nach der Finanzkrise häufiger in Betracht gezogen als zuvor. 78 Prozent der Unternehmen in Deutschland erwägen, ihre Investition über Leasing zu realisieren. 2007 waren es 71 Prozent. Gerade auch kleinere Unternehmen zeigen sich nun aufgeschlossener. Zu diesem Ergebnis kommt die Marktstudie „Leasing in Deutschland 2011“, die das Marktforschungsinstitut TNS Infratest Finanzforschung im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) durchgeführt hat. Es ist die vierte Untersuchung des Leasing-Marktes – nach 1994, 2002 und 2007. Insgesamt befragten die Marktforscher im März/April dieses Jahres über 1.000 Finanzentscheider in Unternehmen über Leasing-Nutzung, -Motive, -Image und Zufriedenheit.</b>
Danach haben sich die Einstellungen zum Produkt Leasing und den Leasing-Gesellschaften bei der Mehrheit der Unternehmen weiter verbessert. Die Neigung zu Leasing steigt – wie schon in den vergangenen Studien ersichtlich – mit der Größe des Unternehmens. So ziehen 87 Prozent der Firmen ab 50 Beschäftigten Leasing in Betracht. „Eine erfreuliche Entwicklung ist bei den kleineren Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern zu sehen. Bis vor einigen Jahren hatte bei deren Geschäftsführern und Inhabern noch der Eigentumsgedanke das größere Gewicht. Dies hat sich nun deutlich verändert“, erläutert Holger Rost, Vorsitzender des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit des BDL, bei der Vorstellung der Studie. Waren es 2007 68 Prozent der kleineren Unternehmen, die Leasing in Erwägung gezogen haben, so sind es heute bereits 76 Prozent. Rost zieht daraus das Fazit: „Leasing hat sich als Investitionsform quer durch alle Unternehmensgrößen etabliert und behauptet seinen festen Platz im Vergleich mit anderen Investitionsformen.“
<b>Attraktivste Investitionsform</b><br />Im Wettbewerb der Finanzierungsinstrumente nimmt Leasing die führende Rolle ein: So ziehen 34 Prozent der Unternehmen in Deutschland bei einer Investition in Höhe von 25.000–30.000 Euro als Erstes Leasing in Betracht. Zuerst an Kredit denken dagegen nur 28 Prozent, gefolgt von Mietkauf (25 Prozent) und Miete (6 Prozent).
<b>Motive für Leasing</b><br />Seit der letzten Befragung haben sich die Prioritäten der Beweggründe für Leasing nur leicht geändert. Im Ranking der wichtigsten Motive steht weiterhin das Argument an oberster Stelle, dass Kosten gleichmäßig und genau kalkulierbar sind. Auf dem zweiten Platz folgt „Leasing schont die Liquidität“. Es hat mit dem Motiv „Betriebsausstattung bleibt auf dem neuesten Stand“ den Rang getauscht. Die „Rückgabemöglichkeit des Leasing-Objekts nach Ablauf der Vertragszeit“ hat den vierten Platz eingenommen. Holger Rost: „Dies belegt, dass die Nutzung eines Fahrzeugs, einer Maschine oder eines Computers gegenüber dem Eigentumsgedanken gewonnen hat.“
<b>Kundenzufriedenheit: Bestnoten</b><br />Insgesamt erteilen die Unternehmen ihren Leasing-Partnern Bestnoten. Eine deutliche Mehrheit von 95 Prozent ist mit ihrer Leasing-Gesellschaft zufrieden bis vollkommen zufrieden. Rost: „Damit konnten die Leasing-Gesell­schaften ihre äußerst positive Bewertung aus dem Jahr 2007 stabil halten. Die Branche hat sich nicht auf den Lorbeeren ausgeruht, sondern die guten Noten als Anreiz zur stetigen Verbesserung verstanden.“
<b>Gute Perspektiven für Leasing</b><br />Leasing hat weiterhin gute Geschäftsperspektiven, besonders Großunternehmen wollen ihren auf Leasing entfallenden Anteil ausbauen. Auf die Frage, ob die Unternehmen in den nächsten drei Jahren mehr oder weniger Investitionen über Leasing realisieren wollen, erklärt jeder vierte Betrieb mit mehr als 50 Mitarbeitern, Leasing verstärkt nutzen zu wollen. Bei Großunternehmen sind es sogar 29 Prozent.
„Ein Wachstumsfeld mit Zukunftspotenzial stellen Leasing-Investitionen in alternative Energien dar“, erläutert Rost. Hier planen sieben Prozent der Unternehmen, künftige Investitionen durch Leasing zu realisieren. Aktuell sind es nur rund ein Prozent. „Bisher sind 25 Mitgliedsgesellschaften des BDL auf diesem Geschäftsfeld aktiv und realisieren für ihre Kunden Investitionen in Fotovoltaik-, Wind- oder Wasserkraft- sowie in Biomasse-Anlagen.“ Dieser Leasing-Sektor werde künftig sicher auch angesichts der aktuellen politischen Diskussion wachsen.
<b>Die Marktstudie</b><br />TNS Infratest Finanzforschung hat 1.003 Finanzentscheider in Unternehmen zu ihrer Einstellung gegenüber Leasing befragt. Die Daten wurden in telefonischen Interviews (CATI-Methode) erhoben. Es wurden rund 750 Leasing-Nutzer aus den Branchen Verarbeitendes Gewerbe, Bau, Handel, Verkehr/Nachrichtenübermittlung und Dienstleister befragt. Die Ergebnisse wurden gewichtet und spiegeln die Unternehmenslandschaft in Deutschland wider.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 15:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leasing wird häufiger in Betracht gezogen als vor der Krise (Langfassung)</title>
			<link>http://bdl.leasingverband.de/</link>
			<guid>http://bdl.leasingverband.de/presse/pressemitteilungen/leasing-wird-haeufiger-in-betracht-gezogen-als-vor-der-krise-langfassung</guid>
			<description>BDL stellt Marktstudie „Leasing in Deutschland 2011“ vor </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Frankfurt, 9. Juni 2011 ­ - Leasing wird nach der Finanzkrise häufiger in Betracht gezogen als zuvor. 78 Prozent der Unternehmen in Deutschland erwägen, ihre Investition über Leasing zu realisieren. 2007 waren es 71 Prozent. Gerade auch kleinere Unternehmen zeigen sich nun aufgeschlossener. Zu diesem Ergebnis kommt die Marktstudie ,,Leasing in Deutschland 2011&quot;, die das Marktforschungsinstitut TNS Infratest Finanzforschung im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher LeasingUnternehmen (BDL) durchgeführt hat. Es ist die vierte Untersuchung des Leasing-Marktes ­ nach 1994, 2002 und 2007. Insgesamt befragten die Marktforscher im März/April dieses Jahres über 1.000 Finanzentscheider in Unternehmen über Leasing-Nutzung, -Motive, -Image und Zufriedenheit. </b>
  Danach haben sich die Einstellungen zum Produkt Leasing und den LeasingGesellschaften bei der Mehrheit der Unternehmen weiter verbessert. Die Neigung zu Leasing steigt ­ wie schon in den vergangenen Studien ersichtlich ­ mit der Größe des Unternehmens. So ziehen 87 Prozent der Firmen ab 50 Beschäftigten Leasing in Betracht. ,,Diese Unternehmen haben in der Regel einen höheren Investitionsbedarf (Fuhrpark, Maschinen, IT etc.) als kleinere Firmen. Sie leasen entsprechend häufiger&quot;, erläutert Holger Rost, Vorsitzender des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit des BDL, bei der Vorstellung der Studie in Frankfurt. ,,Eine erfreuliche Entwicklung ist bei den kleineren Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern zu sehen. Noch vor einigen Jahren hatte bei deren Geschäftsführern und Inhabern der Eigentumsgedanke das größere Gewicht. Dies hat sich nun deutlich verändert.&quot; Waren es 2007 68 Prozent der kleineren Unternehmen, die Leasing in Erwägung gezogen haben, so sind es heute bereits 76 Prozent. Rost zieht daraus das Fazit: ,,Leasing hat sich als Investitionsform quer durch alle Unternehmensgrößen etabliert und behauptet seinen festen Platz im Vergleich mit anderen Investitionsformen.&quot;   
<b>Attraktivste Investitionsform  </b><br />Im Wettbewerb der Finanzierungsinstrumente nimmt Leasing die führende Rolle ein: So ziehen 34 Prozent der Unternehmen in Deutschland bei einer Investition in Höhe von 25.000­30.000 Euro als Erstes Leasing in Betracht. Zuerst an Kredit denken dagegen nur 28 Prozent, gefolgt von Mietkauf (25 Prozent) und Miete (6 Prozent).   
Wie häufig kommt es nach der Planungsphase tatsächlich zum Vertragsabschluss? Von den 78 Prozent der Unternehmen, die Leasing als Investitionsform erwogen haben, schließen 86 Prozent schlussendlich auch einen LeasingVertrag ab. Auf alle Unternehmen in Deutschland umgerechnet, sind dies 68 Prozent. 2007 war auch dieser Anteil mit 61 Prozent etwas geringer.   
<b>Motive für Leasing  </b><br />Seit der letzten Befragung haben sich die Prioritäten der Beweggründe für Leasing nur leicht geändert. Im Ranking der fünf wichtigsten Motive steht das Argument weiterhin an oberster Stelle, dass Kosten gleichmäßig und genau kalkulierbar sind. Die feststehenden Leasing-Zahlungen bilden für das Unternehmen eine sichere Kalkulationsgrundlage für die gesamte Vertragsdauer und erhöhen damit die Planungssicherheit auf der Kostenseite. Jedes zweite Unternehmen misst diesem Argument eine sehr hohe Bedeutung bei. Auf dem zweiten Platz folgt ,,Leasing schont die Liquidität&quot;. Es hat mit dem Motiv ,,Betriebsausstattung bleibt auf dem neuesten Stand&quot; den Rang getauscht. 
Die Vorteile, dass Leasing Flexibilität ermöglicht und steuerlich vorteilhaft ist, haben gegenüber früheren Befragungen an Bedeutung verloren. Stattdessen hat die Rückgabemöglichkeit des Leasing-Objekts nach Ablauf der Vertragszeit den vierten Platz eingenommen. Holger Rost: ,,Dies belegt, dass die Nutzung eines Fahrzeugs, einer Maschine oder eines Computers gegenüber dem Eigentumsgedanken gewonnen hat.&quot; Platz 5 besetzt der Aspekt ,,Die Bank-Kreditlinie bleibt erhalten&quot;. ,,Sicher eine Folge der Krise, das dieses Motiv, nachdem es 2007 an Bedeutung eingebüßt hatte, wieder unter den Top 5 steht&quot;, erläutert Rost.   
Die Argumente für Leasing werden von allen Unternehmensgrößen geteilt, die Gewichtung der Motive variiert jedoch nach Mitarbeiterzahl: ,,Während Großunternehmen z. B. die angebotenen Service-Komponenten der Leasing-Gesellschaften hoch schätzen, ist kleineren Firmen mit bis zu 50 Mitarbeitern besonders die Liquiditätsschonung, die Flexibilität und die Realisierung von Investitionen trotz geringem Budgets dank Leasing wichtig&quot;, führt der Ausschussvorsitzende aus.   
<b>Kundenzufriedenheit: Bestnoten  </b><br />Insgesamt erteilen die Unternehmen ihren Leasing-Partnern Bestnoten. Eine deutliche Mehrheit von 95 Prozent ist mit ihrer Leasing-Gesellschaft zufrieden bis vollkommen zufrieden. Rost: ,,Damit konnten die LeasingGesellschaften ihre äußerst positive Bewertung aus dem Jahr 2007 stabil halten. Dies zeigt, dass sich die Branche nicht auf den Lorbeeren ausgeruht hat, sondern die guten Noten als Anreiz zur stetigen Verbesserung verstanden hat.&quot;   
<b>Gute Perspektiven für Leasing</b>  <br />Leasing hat weiterhin gute Geschäftsperspektiven. Besonders Großunternehmen wollen ihren auf Leasing entfallenden Anteil ausbauen. Auf die Frage, ob die Unternehmen in den nächsten drei Jahren mehr oder weniger Investitionen über Leasing realisieren wollen, erklärt jeder vierte Betrieb mit mehr als 50 Mitarbeitern, Leasing verstärkt nutzen zu wollen. Bei Großunternehmen sind es sogar 29 Prozent. Bezogen auf alle Unternehmen in Deutschland wollen 61 Prozent die Nutzungsintensität beibehalten; 19 Prozent planen, den Leasing-Anteil auszubauen. Ein Rückschluss auf das damit zusammenhängende Volumen ist jedoch nicht möglich. Vielmehr ging es bei der Fragestellung nur um Ermittlung der sogenannten Einschaltungsquote, also des Anteils der Unternehmen, die verstärkt leasen. Der Umfang der geplanten Investitionen wurde nicht ermittelt.   
,,Ein Wachstumsfeld mit Zukunftspotenzial stellen Leasing-Investitionen in alternative Energien dar&quot;, erläutert Rost. Hier planen sieben Prozent der Unternehmen, künftige Investitionen durch Leasing zu realisieren. Aktuell sind es nur rund ein Prozent. ,,Bisher sind 25 Mitgliedsgesellschaften des BDL auf diesem Geschäftsfeld aktiv und realisieren für ihre Kunden Investitionen in Fotovoltaik-, Wind- oder Wasserkraft- sowie in Biomasse-Anlagen.&quot; Dieser Leasing-Sektor werde künftig sicher auch angesichts der aktuellen politischen Diskussion wachsen.   
<b>Die Marktstudie  </b><br />TNS Infratest Finanzforschung hat 1.003 Finanzentscheider in Unternehmen zu ihrer Einstellung gegenüber Leasing befragt. Die Grundgesamtheit stellen die Unternehmen in Deutschland ab fünf Mitarbeitern dar. Analog zu den Vorgängerstudien wurde die Stichprobe disproportional nach Unternehmensgröße, Branche und regionaler Verteilung geschichtet, um ausreichend große Fallzahlen pro Gruppe zu erhalten. Die Daten wurden in telefonischen Interviews (CATI-Methode) erhoben. Es wurden rund 750 Leasing-Nutzer aus den Branchen Verarbeitendes Gewerbe, Bau, Handel, Verkehr/Nachrichtenübermittlung und Dienstleister befragt. Die Ergebnisse wurden gewichtet und spiegeln die Unternehmenslandschaft in Deutschland wider.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 15:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leasing in Deutschland 2011</title>
			<link>http://bdl.leasingverband.de/</link>
			<guid>http://bdl.leasingverband.de/presse/pressemitteilungen/leasing-in-deutschland-2011</guid>
			<description>Marktstudie der TNS Infratest Finanzforschung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vorgestellt auf dem Pressegespräch am 9. Juni 2011 in Frankfurt/Main]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 15:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
