Das Glossar Leasing A bis Z ist eine Sammlung von Begriffen, die im Zusammenhang mit Leasing häufig verwendet werden. Das Glossar hat keinen Anspruch auf lexikalische Vollständigkeit. 

Leasing von A-Z


Versicherungen

Im Interesse aller Vertragsbeteiligten sind Leasing-Objekte ausreichend zu versichern. Manche Leasing-Gesellschaften bieten ihren Kunden individuelle Lösungen zum Thema Versicherung an. Die Versicherungsprämien muss der Leasing-Nehmer tragen. Gängige Versicherungen sind u. a.:

Elektronikversicherung            
Diese vormals Schwachstromversicherung genannte Versicherung wird vorwiegend für EDV-Systeme und Geräte der Bürokommunikation abgeschlossen, für Hardware, Software oder das ganze System. Die meisten Leasing-Unternehmen bieten diese Versicherung zu günstigen Konditionen an.

Gap-Versicherung   
Dies ist eine vorzugsweise im Fahrzeug-Leasing-Bereich angebotene Versicherung, die ggf. entstehende Differenzen (englisch: Gap) zwischen Ablösewert und Wiederbeschaffungswert des Leasing-Objektes (z. B. Diebstahl, Totalschaden, Untergang) schließt.

Haftpflichtversicherung            
Im Rahmen seiner Pflichten aus dem Leasing-Vertrag und seiner Haftung als Nutzer der Leasing-Objekte ist der Leasing-Nehmer regelmäßig vertraglich verpflichtet, die Objekte gegen alle dem Leasing-Geber erforderlich erscheinenden Risiken auf eigene Kosten zu versichern.

Maschinenbruchversicherung             
Für die Erhaltung der Funktionstüchtigkeit der Leasing-Objekte ist der Leasing-Nehmer verantwortlich. Zur Reduzierung von Risiken sehen Leasing-Verträge über Industrie- und Produktionsmaschinen in der Regel vor, die Objekte gegen Maschinenbruch auf Kosten des Leasing-Nehmers zu versichern. Diesbezüglich unterstützen Leasing-Gesellschaften häufig ihre Kunden.

- Vollkasko-Versicherung     
Im Fahrzeugleasing benötigen Leasing-Nehmer den Abschluss einer Vollkasko-Versicherung. Die Versicherungsgesellschaft stellt zugunsten der Leasing-Gesellschaften einen Sicherungsschein aus.