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erläutert Fittler den anhaltenden Trend, Dienstleistungen zum Leasing-Vertrag hinzuzubuchen.
Ein weiterer Aspekt: Nach Ablauf der Leasing-Vertragsdau- er wird das genutzte Wirtschaftsgut zurückgegeben oder kann gegen ein neues ausgetauscht werden. Für Mittel- ständler ist die Rückgabemöglichkeit interessant, wenn in neue, moderne Anlagen investiert wird, oder wenn es darum geht, stets auf dem neuesten technischen Stand zu sein und z. B. Computer, Fahrzeuge, Maschinen oder Medi- zintechnik nach nur kurzer Zeit auszutauschen. „Das Argu- ment kommt zum Beispiel beim Autoleasing, dem größten Segment der Branche, besonders zum Tragen: Denn wel- cher Unternehmer möchte seinen Firmenwagen selbst auf dem Gebrauchtwagenmarkt verkaufen. Das ist viel zu zeit- aufwändig“, erklärt Fittler. „Stattdessen gibt der Kunde das Fahrzeug nach durchschnittlich drei Jahren der Leasing- Gesellschaft zurück oder tauscht es gegen ein neueres Mo- dell aus.“ So sorgt er auch dafür, stets die modernsten und damit umweltfreundlichsten Automodelle im Fuhrpark zu haben und leistet dabei einen Beitrag zum Umweltschutz in Deutschland. Damit trägt Leasing schlussendlich auch zur Nachhaltigkeit bei. a
Leasing-Markt 2016 auf einen Blick
+9%
Veränderung zum Vorjahr
24%
Leasing-Quote Mobilien
200
Bestand verleaster Wirtschaftsgüter
Drei von vier mittelständischen Unternehmen ziehen bei ihren Investitionsplänen Leasing in Betracht.
Im Fokus 13
64,2 Milliarden Euro
investitionen der Leasing-Wirtschaft
52%
Leasing-Anteil Außen nanzierung
Milliarden Euro
Leasing 2017


































































































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