BDL aktuell – Ausgabe Dezember 2025

Informationen rund um die Leasing-Wirtschaft für BDL-Mitglieder


Leasing konkret

Aktualisierter Leitfaden zur Betrugsprävention

Der BDL hat seinen Leitfaden zur Betrugsprävention grundlegend überarbeitet. Er soll die Mitgliedsgesellschaften unterstützen, finanzielle Schäden und Reputationsrisiken zu vermeiden. Der Leitfaden beschreibt aktuelle Betrugsmuster und Vorgehensweisen und gibt praktische Empfehlungen für wirksame Schutzmaßnahmen. Ziel ist es, durch mehr Aufmerksamkeit und klare Prozesse das Risiko betrügerischer Angriffe deutlich zu senken.

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EU-Konsultation zur Überarbeitung der Vergaberichtlinien

Die Europäische Kommission bereitet eine Revision der EU-Vergaberichtlinien vor. Die neuen Regeln sollen die Verfahren vereinfachen und die digitale Abwicklung stärken. Es geht um die Förderung von KMU-Beteiligung, die Integration von grünen, sozialen und innovativen Kriterien sowie die Frage, ob europäische Produkte und Dienstleistungen bevorzugt werden sollen.

Dazu läuft noch bis zum 12. Januar 2026 eine öffentliche Online-Konsultation. Sie enthält sowohl allgemeine Fragen als auch technische Detailfragen für Expertinnen und Experten. Wir bitten unsere Mitglieder, sich an der Konsultation zu beteiligen. Die Rückmeldungen tragen dazu bei, die zukünftige Vergabepraxis praxisnah und ausgewogen zu gestalten.

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REGULATORIK & AUFSICHT

BDL fordert, auf Goldplating im BRUBEG zu verzichten

Wie auch vom Bundesrat vorgeschlagenen, fordert der BDL einen Verzicht auf Goldplating im Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz (BRUBEG). Die geplante Ausweitung europäischer Vorgaben der CRR auf Leasing-Unternehmen lehnt der Verband ab. Kleine und mittelständisch geprägte Leasing-Gesellschaften würden dadurch ohne Not belastet. Wir fordern daher, Leasing-Unternehmen vollständig vom Anwendungsbereich der neuen ESG- und Governance-Regelungen im KWG auszunehmen und auf nationale Übererfüllung europäischer Vorgaben zu verzichten. 

Zur Stellungnahme 

Geldwäsche: BDL begrüßt Erleichterungen in finalem RTS-Vorschlag der EBA, warnt aber vor weiter praxisfernen Vorgaben

Die EBA hat ihre finalen Vorschläge zu den Kundensorgfaltspflichten nach Artikel 28 der EU-Geldwäscheverordnung vorgelegt. Der BDL begrüßt, dass der ursprüngliche Entwurf in zentralen Punkten entschärft wurde. Dazu zählt die Klarstellung, dass Kreditauskunfteien weiterhin zur Überprüfung wirtschaftlich Berechtigter genutzt werden dürfen.

Trotz der Anpassungen sehen wir weiterhin praxisferne Anforderungen. Zu diesen Punkten werden wir gegenüber der neuen EU-Geldwäschebehörde AMLA erneut Stellung nehmen.

In diesem Zusammenhang weisen wir unsere Mitglieder auf die aktualisierte BaFin-Orientierungshilfe zu Verdachtsmeldungen und auf die Präsentation zu den jüngsten Aufsichtserfahrungen aus der 7. Fachtagung zur Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung der BaFin hin. 

Weitere Informationen im Rundschreiben

NACHHALTIGKEIT & BERICHTERSTATTUNG

ESRS-Überarbeitung bringt klare Regeln für Leasing und deutlich weniger Berichtspflichten

Die EFRAG hat die überarbeiteten Entwürfe der Nachhaltigkeitsberichtsstandards ESRS finalisiert und an die EU-Kommission übergeben. Die Struktur des Set 1 bleibt bestehen. Der Umfang sinkt deutlich. Die Zahl der Datenpunkte wird um 70 Prozent reduziert. Unternehmen sollen dadurch rund ein Drittel der bisherigen Berichtskosten sparen. Für Leasing bringt ESRS 1 eine Klarstellung. Nutzungsemissionen werden eindeutig dem Leasing-Nehmer zugerechnet. Der Leasing-Geber berichtet die damit verbundenen Effekte in der nachgelagerten Wertschöpfungskette. In ESRS E1 wird dies für die Treibhausgasbilanzierung bestätigt.

Die EU-Kommission prüft die Entwürfe nun und startet eine weitere kurze Konsultation. Die finalen ESRS sollen spätestens sechs Monate nach der CSRD-Änderung als Delegierte Verordnung vorliegen und ab dem Berichtsjahr 2027 gelten.

Weitere Informationen im Rundschreiben 

BDL bringt Vorschläge zur Überarbeitung der EU-Taxonomie ein

Der BDL hat sich an der Konsultation der EU-Kommission zur Überarbeitung der EU-Taxonomie beteiligt und eine Stellungnahme mit konkreten Verbesserungsvorschlägen eingereicht. Ziel ist es, die Taxonomie praxistauglicher und konsistenter auszugestalten.

Wir sprechen uns insbesondere für eine Gleichbehandlung aller Finanzierungsformen aus und fordern, Leasing umfassend als taxonomiefähiges Instrument anzuerkennen. Zudem sollen Übergangsfinanzierungen berücksichtigt, technische Kriterien vereinfacht und Datenanforderungen harmonisiert werden.

Die EU-Kommission plant, im zweiten Quartal 2026 einen ersten Entwurf der überarbeiteten Taxonomie vorzulegen.

Weitere Informationen im Rundschreiben

Digitale Produktpässe

Die Europäische Union wird digitale Pässe zu verschiedenen Produktgruppen einführen. Leasing-Gesellschaften erhalten über die Produktpässe das Recht auf Zugang zu Produktdaten, z. B. aus dem ESG-Bereich. Die technische Umsetzung des Datenzugangs obliegt den Leasing-Unternehmen bzw. ihren IT-Dienstleistern.  

Weitere Informationen im Rundschreiben

Leasing in der Politik

Leaseurope warnt vor verpflichtenden E-Flottenquoten

Leaseurope, die europäische Dachorganisation der nationalen Leasing-Verbände, hat sich gegen verpflichtende Vorgaben für den Kauf von emissionsfreien Fahrzeugen in Unternehmensflotten ausgesprochen. Solche Vorschriften würden die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in Europa schwächen und den Automobil- und Mobilitätssektor zusätzlich belasten, heißt es in einem Schreiben an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, das auch mehrere Unternehmen und Branchenverbände unterzeichnet haben.

Leaseurope betont in einer Pressemitteilung vom 17. Dezember 2025, dass Leasing-Unternehmen bereits heute Treiber der Elektrifizierung seien, und verweist auf fehlende Ladeinfrastruktur, hohe Kosten und strukturelle Hürden. Statt verbindlicher Quoten werden gezielte Investitionen, verlässliche Anreize und bessere Rahmenbedingungen gefordert, um den Hochlauf emissionsfreier Flotten nachhaltig zu beschleunigen. Der BDL unterstützt als Mitglied der Leaseurope die Forderungen (siehe auch Rubrik "Leasing in den Medien").

Auch Bundeskanzler Merz sowie die Koordinatoren der Europäischen Volkspartei (EVP) im Ausschuss für Verkehr und Tourismus, MdEP Jens Gieseke, und MdEP Markus Ferber im Ausschuss für Wirtschaft und Währung haben sich bereits in Schreiben an von der Leyen gegen Quoten ausgesprochen.

Austausch mit dem IDW

Der BDL hat sich am 15. Dezember 2025 in Frankfurt mit dem Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) zu aktuellen Fragen der Prüfung und Regulierung ausgetauscht. Im Mittelpunkt standen die stärkere Berücksichtigung von Leasing-Besonderheiten in der IDW-Arbeit sowie die Weiterentwicklung des Dialogs zwischen Branche, Prüfern und Aufsicht.

Diskutiert wurden unter anderem die Fortführung der BaFin-Gesprächskreise zu Leasing und Factoring, die Rolle und Nutzung von Protokollen dieser Gesprächsrunden sowie unterschiedliche Auslegungen bei Geldwäscheprüfungen. Weitere Themen waren aktuelle Entwicklungen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (ESRS), Fragen aus der Prüfungspraxis zu DORA und PrüfBV sowie der zunehmende Einsatz von KI in der Abschlussprüfung.

Beide Seiten betonten die Bedeutung eines fachlichen Austauschs vor dem Hintergrund wachsender regulatorischer Anforderungen. Der Austausch wird fortgesetzt. 

Freiheit braucht Rückgrat

Diese Haltung prägte die Verleihung des Deutschen Mittelstandspreises der MIT gestern in Berlin. In einer Zeit globaler Spannungen wurde deutlich, welche Rolle der Mittelstand für Stabilität, Wohlstand und demokratische Werte spielt.

Dr. Claudia Conen nutzte den Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verbänden und machte deutlich, warum Leasing dabei ein verlässlicher Partner ist. Leasing ermöglicht Innovation, Investitionen und Wachstum. Es stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und bietet Unternehmen Planungssicherheit in unsicheren Zeiten. Auf dem Foto v.l.: Luca Samlidis (Bundesverband der Freien Berufe BFB), Dr. Claudia Conen, Stephan Jansen (Verband Deutscher Bürgschaftsbanken), Jan Schmelzle (Deutscher Franchiseverband e.V.), und Markus Suchert (Bundesverband der Systemgastronomie e.V.)

Die MIT zeichnete vier starke Impulse für Freiheit und Verantwortung aus. Königin Silvia von Schweden erhielt den Sonderpreis für ihr jahrzehntelanges soziales Engagement. Das ukrainische Volk wurde für die Verteidigung europäischer Werte geehrt, vertreten durch Botschafter Oleksii Makeiev. Die Initiative für einen handlungsfähigen Staat wurde in der Kategorie Gesellschaft ausgezeichnet. In der Kategorie Unternehmen erhielt Proxima Fusion den Preis als forschungsstarkes und zukunftsorientiertes Start-up. Durch den Abend führte MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann.

Nachhaltige Wirtschaft ausgezeichnet

Unter dem Motto „Gegen Rollback und Krisenmodus – was jetzt geht, wenn wir es wollen“ trafen sich am 4. und 5. Dezember 2025 rund 3.000 Teilnehmende aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft zum Kongress und anschließender Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2025. Der BDL wirkte in der Jury mit (auf dem Foto: Susanne Wegner).

100 Unternehmen wurden für innovative, nachhaltige Produkte und Lösungen ausgezeichnet. Sie zeigen, wie Wirtschaftlichkeit und Transformation zusammengehen, um den Herausforderungen von Klimawandel, Ressourcenknappheit und Artensterben zu begegnen. Stimmen aus Forschung wie Prof. Dr. Johan Rockström, Prof. Dr. Mojib Latif und Prof. Dr. Maja Göpel gaben wichtige Impulse an politische Entscheider und Wirtschaft.

EU-Entwaldungsverordnung: Welche Unternehmen sind zu was und ab wann verpflichtet?

Diese Frage stand beim Treffen des Brüsseler Arbeitskreises Bau in der Bayerischen Landesvertretung am 4. Dezember 2025 im Mittelpunkt. Die Berichterstatterin im Europäischen Parlament, Christine Schneider MdEP, stellte ihre Positionen vor und zeigte sich zuversichtlich, dass eine Einigung mit den Ko-Gesetzgebern noch in diesem Jahr erreicht wird. Mit der Entwaldungsverordnung soll die illegale Entwaldung durch diejenigen gestoppt werden, die ihre Produkte auf den Markt bringen. KMU müssen vereinfachte Sorgfaltserklärungen abgeben. Geplant sind weiter Vereinfachungen der Lieferkette.

Die Verordnung soll nun erst Ende Dezember 2026 in Kraft treten, mit zusätzlichem Puffer (sechs Monate) für kleine Betreiber. Für die Leasing-Branche betonte die Ständige Vertreterin des BDL in Brüssel, Anja Gruhn, dass Finanzierer bei der Objektfinanzierung nicht unter die Definition der „Bereitstellung auf dem Markt“ fallen sollten. Der kontinuierliche Dialog mit Experten und Interessenvertretern sei daher auch zukünftig unerlässlich, um die Praktikabilität von Gesetzgebungen besser ermöglichen zu können. 

Leasing-Markt – Zahlen und Fakten

ifo Geschäftsklimaindex Dezember: Leasing-Branche verliert an Zuversicht, Konjunktur bleibt ohne Impuls

Nach der Aufhellung im November hat sich das Geschäftsklima in der Leasing-Branche im Dezember 2025 wieder eingetrübt. Der ifo Geschäftsklimaindex sank von 12,5 Punkten im November auf 10,0 Punkte im Dezember. Ausschlaggebend war vor allem die schwächere Bewertung der aktuellen Geschäftslage, die von 26,3 auf 22,1 Punkte zurückging. Auch die Geschäftserwartungen verschlechterten sich erneut und fielen von -0,5 auf -1,5 Punkte. In der Gesamtwirtschaft zeigt sich ein vergleichbares Bild.

Zum Geschäftsklima Leasing 

Leasing in den Medien

BDL begrüßt Förderung der Elektromobilität für private Haushalte

Bei der Förderung der Elektromobilität für private Haushalte setzt die Koalition künftig ausdrücklich auf Leasing. Der BDL hat den Koalitionsbeschluss in einer Pressemitteilung begrüßt, die von verschiedenen Medien (z. B. Mobilitätsmanager) aufgegriffen wurde. Das sei ein zentraler Hebel, um den Umstieg auf Elektromobilität in breiten Bevölkerungsgruppen voranzubringen, kommentierte Dr. Claudia Conen, Hauptgeschäftsführerin des BDL.

Das geplante Programm richtet sich an Haushalte mit einem zu versteuernden Einkommen bis 80.000 Euro. Die Zuschüsse sollen sowohl für den Neukauf als auch für das Leasing von Elektrofahrzeugen gelten. Niedrigere Einkommen erhalten höhere Fördersätze, für Familien mit Kindern sind zusätzliche Beträge vorgesehen. Ab 2026 soll die Unterstützung auf junge Gebrauchtwagen ausgeweitet werden. Die geplante Erweiterung der Förderung auf junge Gebrauchtwagen sieht der BDL als wichtigen Schritt für die Mobilitätswende. Rückläufer aus dem Leasing sind technisch modern und deutlich günstiger als Neuwagen. Sie ermöglichen preissensiblen Haushalten einen realistischen Einstieg in die Elektromobilität. Damit die Förderung Wirkung entfalten kann, sollten Leasing-Modelle für junge Gebrauchtwagen ausdrücklich berücksichtigt werden.

Kritik an geplanten staatlichen Vorgaben für Unternehmensflotten

Der BDL spricht sich gegen staatliche Vorgaben aus, die Unternehmen über verbindliche Mindestanteile in der Fahrzeugbeschaffung steuern, wie sie am 16. Dezember 2025 von der EU-Kommission zu sauberen Unternehmensflotten (Clean Corporate Vehicles) vorgeschlagen wurden. „Sie erzeugen Bürokratie und verlagern Risiken einseitig in die Unternehmen, ohne die realen Rahmenbedingungen vor Ort ausreichend zu berücksichtigen“, erklärte BDL-Hauptgeschäftsführerin Dr. Claudia Conen, wie u.a. Vision Mobility berichtet. „Die EU-Kommission will unter dem Stichwort ‚Simplification‘ entbürokratisieren, um die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu stärken. Jetzt legt sie einen Regulierungsvorschlag vor, der neue Bürokratie und umfangreiche Berichtspflichten nach sich zieht.“

Zur Pressemitteilung

Mobilität verändert sich – elektrisch, digital, vernetzt 

Leasing kann dabei mehr sein als nur eine Finanzierungsform. Im aktuellen Gastbeitrag in der Zeitschrift Flottenmanagement zeigt Dr. Claudia Conen, Hauptgeschäftsführerin des BDL: Leasing ist ein zentraler Hebel für die Mobilitätswende.

  • Es erleichtert den Zugang zu neuer Technologie.
  • Es schafft Planungssicherheit für Unternehmen.
  • Es verbindet Finanzierung mit digitalen Services und Datenmanagement.

Die politische Förderung hinkt der Realität allerdings hinterher – viele Programme greifen an den tatsächlichen Marktprozessen vorbei.

dpa-Grafik zum deutschen Leasing-Markt

Die dpa-infocom GmbH, eine Tochter der Nachrichtenagentur dpa, hat auf Basis der BDL-Zahlen im Jahresbericht eine Grafik zu Objekt- und Kundenstruktur erstellt und an Zeitungen in Deutschland verschickt. Verschiede Regionalzeitschriften haben diese bereits veröffentlicht.  

Rückblick auf die Annual Convention der Leaseurope

Wie kann die Leasing-Branche in Europa nachhaltigen Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit ermöglichen?

Diese Frage prägte die Annual Conventions 2025 der Leaseurope im Oktober in Cascais. Im Fokus standen unter anderem nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit, aktuelle Marktentwicklungen sowie die Prioritäten der europäischen Politik. Leaseurope, die europäische Dachorganisation der europäischen Leasing-Verbände, hat einen Veranstaltungsrückblick veröffentlich und die zentralen Debatten der zweitägigen Konferenz zusammengefasst. Der Bericht bietet einen strukturierten Überblick über die diskutierten Themen und ordnet die Ergebnisse der Konferenz, an der mehr als 400 Vertreterinnen und Vertreter aus 38 Ländern teilgenommen haben, ein. 

Die Annual Convention 2026 findet am 15./16. Oktober 2026 in Sofia, Bulgarien, statt. 

Leasing-Termine

Save-the-Date

50. Mitgliederversammlung und Leasing-Treff
6./7. Mai 2026 in Potsdam
Vorankündigung, Leasing-Treff und Hotelzimmer

25. Forum Mittelstand – exklusiv für Leasing-Gesellschaften
26. März 2026, ZDH-Meistersaal in Berlin 
„Leasing und Handwerk" 
Vorankündigung

4. Forum Nachhaltigkeit
17. Juni 2026 in Berlin

9. Forum Digitalisierung
15. Oktober 2026 in Berlin

BDL-Akademie

ESG-Toolbox: Batterie-Verordnung und Batteriepass
16. Januar 2026, 11:00 bis 12:00 Uhr (Online) – offen für alle Mitglieder – 
Dr. Sophie Luise Bings und Dr. Tobias Webert, Audit & Assurance | Sustainability Assurance, Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Als ein digitaler Produktpass wird der Batteriepass ab dem 18. Februar 2027 für alle Batterien von Elektrofahrzeugen (HVB), Industriebatterien mit einer Kapazität von mehr als 2 kWh oder einem Gewicht von über 5 kg sowie Batterien für leichte Verkehrsmittel verpflichtend eingeführt. Die Grundlage dafür bildet die EU-Batterieverordnung. In dieser Ausgabe der ESG-Toolbox wird ein Überblick über den Batteriepass gegeben und dieser rechtlich eingeordnet.

Anmeldung 

BDL-Switch: Die digitale Zukunft. Strategisch denken. Praktisch umsetzen. – Exklusiv für Leasing-Gesellschaften im BDL – 
Freitag, 13. Februar 2026, von 11:00 bis 12:00 Uhr (Online)
Peter Krause, Invigors, und Francois-Xavier Roth - CEO, Invigors Digital

Die Digitalisierung verändert die Leasing-Branche – schneller und tiefgreifender als je zuvor. INVIGORS Digital verbindet strategische Weitsicht mit praxisnaher Expertise in Project Leadership, Business Analysis, System Integration, Data Migration, Solution Testing und Lifecycle Support. In der ersten Ausgabe 2026 der BDL-Switch stellt Invigors vor, wie sie Digitalisierungsprojekte zum Erfolg führen.

Anmeldung für Leasing-Gesellschaften

Fit für die Leasing-Praxis: Seminarprogramm 2026 

Qualifizierte Mitarbeitende sind zentral für ein leistungsfähiges Leasing-Geschäft, kontinuierliche Weiterbildung gewinnt dafür weiter an Bedeutung. Im Fokus des neuen Seminarprogramms der BDL-Akademie stehen Ausbildungs- und Fortbildungsangebote rund um das Geschäftsmodell Leasing – von Grundlagen über Aufbaumodule bis hin zu Spezialisierungen.

Das Grundlagenseminar Mobilien-Leasing führt in zivilrechtliche, steuerliche, betriebswirtschaftliche und aufsichtsrechtliche Aspekte ein. Neu ist die weitere Differenzierung in der Grundlagenvermittlung: Ein vollständig digitaler Selbstlernkurs ist jederzeit belegbar und kann alternativ oder vorgeschaltet zum bewährten kombinierten Online- und Präsenzkurs belegt werden.

Die Aufbauseminare vertiefen Leasing-Wissen, unter anderem zu Rechts- und Steuerthemen, betriebswirtschaftlichen und regulatorischen Fragen sowie Nachhaltigkeit. Erweitert wurden die Kurse zur Betrugsprävention.

Ergänzend sind die Ausbildung zum „Fachmann/-fachfrau für Leasing (IHK)“ und der zweijährige berufsbegleitende Studiengang an der VWA Freiburg im Angebot.

Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Viele Seminare sind nach Rücksprache mit der BDL-Geschäftsstelle auch als Inhouse-Seminar buchbar.

Weitere Informationen im Rundschreiben

Frohe Weihnachten!

Der BDL wünscht allen Leserinnen und Lesern des BDL aktuell frohe Weihnachten und einen guten Start in ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2026! 

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