BDL aktuell – Ausgabe Februar 2026
Informationen rund um die Leasing-Wirtschaft für BDL-Mitglieder
Leasing konkret
REGULATORIK & AUFSICHT
DORA löst BAIT ab: BDL bietet Online-Veranstaltung an
Zum Jahresende treten mit der Umsetzung von DORA neue Anforderungen an die IT-Compliance in Kraft. Die bisherigen BAIT-Regeln werden abgelöst. Der BDL hat hierzu einen Anwendungsleitfaden vorgelegt.
In diesem Zusammenhang hatte der BDL auch um Rückmeldungen zu DORA-Verträgen gebeten. Der Verband hat die eingegangenen Hinweise konsolidiert und an die BaFin für den weiteren EU-Gesetzgebungsprozess weitergeleitet.
Zur Vertiefung bieten wir nun zwei Online-Informationsveranstaltungen in Kooperation mit der Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft an. Referenten sind Dr. Marjan Nemet, Christian Haas und Bjarne Schnack. Sie geben einen Überblick über die anstehenden Änderungen und klären praktische Fragen zum Leitfaden.
Die Teilnahme ist exklusiv Leasing-Gesellschaften vorbehalten, die Mitglied im BDL sind. Die Anmeldung ist ab sofort kostenfrei über die Geschäftsstelle möglich.
Online-Informationsveranstaltung zum BRUBEG
Das Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz (BRUBEG) setzt Vorgaben aus der CRD VI um. Für Leasing-Gesellschaften relevant sind vor allem neue „Fit & Proper“-Anforderungen für Geschäftsleitungen, Aufsichtsräte und Schlüsselfunktionsträger sowie zusätzliche Vorgaben zum Management von ESG-Risiken und zur Erstellung eines ESG-Risikoplans.
Zur Einordnung der Änderungen lädt der BDL Vertreter seiner Mitglieds-Leasing-Gesellschaften zu einer Online-Veranstaltung ein. Als Referentin konnten wir Dr. Sabine Albrecht, Bereichsleiterin Mikroprudenzielle Regulierung (FA 2) bei der Deutschen Bundesbank, gewinnen.
Die kostenfreie Anmeldung ist ab sofort möglich.
RECHT
AMLA testet harmonisierte ML/TF-Risikobewertung
Mit dem Aufbau der Anti-Money Laundering Authority (AMLA) führt die europäische Aufsicht eine einheitliche Bewertung von Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierungsrisiken ein. Ziel ist eine vergleichbare, risikobasierte Einstufung von Instituten in der EU. Sie bildet die Grundlage für Aufsichtsprioritäten und eine mögliche direkte AMLA-Aufsicht.
Zur Kalibrierung der Methodik startet die AMLA gemeinsam mit den nationalen Behörden eine verpflichtende Testmaßnahme nach Artikel 12 der AMLA-Verordnung. Die BaFin hat dazu auch zahlreiche Leasing-Gesellschaften angeschrieben.
Die Übung ist keine aufsichtsrechtliche Bewertung. Die teilnehmenden Institute melden definierte quantitative und qualitative Datenpunkte gemäß den Entwürfen technischer Regulierungsstandards zur Richtlinie und Verordnung (EU) 2024/1620. Leasing-Gesellschaften (Kategorie O) übermitteln ihre Daten bis Mitte April 2026 an die BaFin.
BDL-Stellungnahme zum Recht auf Reparatur
Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat einen Referentenentwurf zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2024/1799 vorgelegt. Er verankert das „Recht auf Reparatur“ im Bürgerlichen Gesetzbuch. Hersteller sollen bestimmte Produkte während ihrer üblichen Lebensdauer gegen Entgelt reparieren.
Der Anwendungsbereich umfasst derzeit vor allem Haushaltsgeräte, Laptops, Mobiltelefone und E-Bikes. Eine spätere Ausweitung, etwa auf Kraftfahrzeuge, ist möglich.
Das Recht gilt nur für gekaufte Waren. Private Leasing-Nehmer wären während der Vertragslaufzeit ausgeschlossen. Der BDL hatte sich bereits im europäischen Verfahren dafür eingesetzt, auf den berechtigten Besitz statt auf das Eigentum abzustellen, um Wertungswidersprüche zu vermeiden. Diese Position hat der Verband nun auch im nationalen Verfahren erneut eingebracht.
NACHHALTIGKEIT & BERICHTERSTATTUNG
BDL-Stellungnahme zum freiwilligen Nachhaltigkeitsstandard VSME
Das BMJV hat Verbände um Stellungnahme zur möglichen Überarbeitung des freiwilligen Nachhaltigkeitsstandards VSME ((EU) 2025/1710) gebeten.
Der BDL spricht sich für eine unveränderte Beibehaltung der Empfehlung aus. Leasing-Gesellschaften seien überwiegend mittelständisch geprägt. Ein schlanker und klar begrenzter Standard sei daher entscheidend.
Eine Ausweitung des VSME würde kleine und mittlere Unternehmen unverhältnismäßig belasten und die Schutzfunktion der „Value Chain Cap“ schwächen. ESG-Datenlücken infolge der reduzierten CSRD-Anwendung sollten aus Sicht des BDL durch interne Schätzungen und externe Datenbanken geschlossen werden, nicht durch zusätzliche Berichtspflichten.
Seine Position hat der BDL am 25. Februar 2026 auch beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) vertreten.
Leasing in der Politik
Austausch auf dem CDU-Bundesparteitag
Auf dem 38. Bundesparteitag der CDU in Stuttgart hat Bundeskanzler Merz wirtschaftliche Reformen, Bürokratieabbau sowie wettbewerbsfähige Energie- und Produktionskosten als zentrale Prioritäten benannt. Dr. Claudia Conen nutzte den Parteitag für Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Ministerien und Wirtschaft. Im Fokus standen konkrete Investitionsanreize, verlässliche Rahmenbedingungen für Leasing sowie die Frage, wie der Standort Deutschland wieder an Dynamik gewinnen kann.
Deutlich wurde in den Gesprächen, dass die Bereitschaft zur Veränderung vorhanden ist. Für zusätzliche Investitionen braucht es nun planbare und stabile Rahmenbedingungen sowie Tempo bei den Reformen.
Leasing stärkt die Resilienz des Mittelstandes bei Stör- und Konfliktfällen
Auch im Februar fanden verschiedene Gespräche zur Frage statt, wie Leasing den Mittelstand unterstützen kann, um sich bei Konflikt- und Störfällen resilienter aufzustellen. Investitionen sind nicht nur für den Verteidigungsfall erforderlich. Auch für Störfälle wie Stromausfälle oder im Katastrophenschutz müssen Unternehmen vorbereitet sein. Produktionsabläufe und Geschäftsprozesse könnten dann durch geleaste „Vorrats-Güter“ abgesichert werden.
Sowohl mit Vertretern des Bundesverbandes der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie als auch mit der KfW und Vertretern des Verteidigungsausschusses kamen die Hauptgeschäftsführerin, Dr. Claudia Conen, und der Geschäftsführer, Dr. Martin Vosseler, zusammen. Chancen für die Leasing-Wirtschaft werden durch den erforderlichen Ausbau der Kapazitäten in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (SVI) und bei deren Zulieferern gesehen. Entlang der Lieferketten besteht Vorfinanzierungsbedarf. Auch Bundeswehr und Behörden mit Sicherheitsaufgaben (staatliche und nichtstaatliche Einsatzorganisationen wie Polizei, Feuerwehren, Rettungsdienste, THW) haben hohen Investitionsbedarf.
Bei einer Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik in Koblenz wurden Themen erläutert wie Vergabe- und Preisrecht, Leistungsbeschreibung, Beschaffungsbeschleunigung und Mittelstandskonzept des Bundesverteidigungsministeriums (BMVg). Der BDL setzt sich für bessere Rahmenbedingungen bei Leasing-Investitionen der öffentlichen Hand, z. B. bei den Vergabevoraussetzungen, ein.
„Welcome to the Bubble“
Rund 100 Mitarbeitende aus Bundestagsbüros und Verbänden kamen im Februar in der Bar Amelie in Berlin-Mitte zur zweiten „Welcome to the Bubble“-Party zusammen. Im Mittelpunkt standen Austausch und Vernetzung – ohne feste Agenda, Reden oder Protokoll.
Gastgeber waren der BDL, der Bundesverband der Freien Berufe und der Verband Deutscher Bürgschaftsbanken. Einen inhaltlichen Impuls setzten POLITICO und Dr. Katja Muñoz mit einem Beitrag zu Künstlicher Intelligenz in Politik und Wahlkampf.
Das Format setzt auf persönliche Gespräche in informeller Atmosphäre. Eine Fortsetzung ist geplant.
Mittelstandsdialog zur Finanzierung von Innovationen
Beim Mittelstandsdialog des BMWE stand die Finanzierung von Innovationen im Mittelstand im Mittelpunkt. Viele Investitionen scheitern nicht an Ideen, sondern an fehlender Finanzierung. Zwischen Innovationslogik und Bankenaufsichtslogik entstehen Zielkonflikte, die Bürokratie erhöhen und Risiken begrenzen.
Eingeladen hatte die Parlamentarische Staatssekretärin und Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Gitta Connemann. Wirtschafts- und Finanzierungsakteure diskutierten erstmals gemeinsam, wie eine tragfähige Mittelstandsfinanzierung ausgestaltet werden kann.
Einigkeit bestand darin, dass es das Zusammenspiel aller Finanzierungspartner braucht – von Förderinstituten über Banken bis zu Finanzdienstleistern. Leasing ist ein geeignetes Instrument, um Investitionsrisiken zu reduzieren und unternehmerische Handlungsspielräume zu sichern, wie auch Vertreter anderer Verbände in der Diskussion betonten. Gerade bei innovativen Technologien kann es Finanzierungslücken schließen. Foto: (C) BMWE / Andreas Mertens
Leasing-Markt – Zahlen und Fakten
Geschäftsklima im Februar: Lage stabilisiert sich, Erwartungen geben deutlich nach
Das Geschäftsklima in der Leasing-Branche hat sich im Februar 2026 weiter abgeschwächt. Der ifo Geschäftsklimaindex sank von 8,2 auf 6,4 Punkte. Treiber war nicht die aktuelle Geschäftslage. Diese verbesserte sich leicht von 17,1 auf 19,4 Punkte. Ausschlaggebend waren die deutlich eingetrübten Erwartungen. Die Erwartungskomponente fiel von minus 0,4 auf minus 5,8 Punkte. Das ist der stärkste Rückgang seit Herbst 2025. Damit entwickeln sich beide Teilkomponenten erneut in entgegengesetzte Richtungen. Das operative Geschäft trägt noch. Die Perspektiven für die kommenden sechs Monate trüben sich jedoch spürbar ein.
Leasing in den Medien
KfW-Studie: Jeder vierte Euro der KMU-Investitionen läuft über Leasing
Der BDL nutzte eine aktuelle Studie von KfW Research, um die zentrale Rolle von Leasing bei der Finanzierung von Investitionen im deutschen Mittelstand herauszustellen. Nach der Studie realisierten kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Jahr 2024 Investitionen in Höhe von 61 Milliarden Euro über Leasing. Das entspricht rund einem Viertel des gesamten Investitionsvolumens. Dieser Anteil ist seit 2021 weitgehend stabil. Der BDL hat die Zahlen mit Erkenntnissen aus der Marktstudie „Leasing in Deutschland 2025“ und Zahlen zum Handwerk ergänzt und den Medien zur Verfügung gestellt. Danach wird Leasing zunehmend nicht nur zur Finanzierung, sondern zur strategischen Steuerung von Investitionen und Liquidität eingesetzt. „Gerade in wirtschaftlich unsicheren Phasen ermögliche es Unternehmen, Investitionen planbar umzusetzen“, erklärt Dr. Claudia Conen, BDL-Hauptgeschäftsführerin. Solange die Unsicherheit hoch bleibt, bleibt Leasing ein wichtiges Stabilisierungsinstrument. Für mehr Investitionen braucht es bessere, verlässliche Rahmenbedingungen. Die KfW-Studie wurde u.a. in der Börsen-Zeitung (Paywall) mit Argumenten aus der Leasing-Marktbefragung veröffentlicht. Andere Medien, z. B. Firmenauto, konzentrierten sich auf die Argumentation des BDL.
Austausch mit dem ZDF zur Finanz- und Wirtschaftsberichterstattung sowie zur Finanzbildung
Vertreterinnen und Vertreter der ZDF-Wirtschaftsredaktion sowie der Hauptredaktion Wirtschaft und Recht kamen mit Finanzierungsverbänden zu einem Hintergrundgespräch zusammen. Initiator und Gastgeber war der BDL. Gemeinsam mit dem Bundesverband Factoring für den Mittelstand (bfm), dem Verband Deutscher Bürgschaftsbanken (VDB) und dem Bundesverband Beteiligungskapital (BVK) warben die Verbandsvertreter für eine stärkere Sichtbarkeit der Sorgen und Potenziale des Mittelstandes. Ziel war ein vertiefendes Verständnis für Funktionsweisen und Besonderheiten unterschiedlicher Finanzierungsinstrumente.
Das ZDF stellte Strategie und unterschiedliche Formate der Wirtschaftsberichterstattung vor. Die Verbände erläuterten ihre Rolle in der Mittelstandsfinanzierung und betonten die Bedeutung mittelstandsrelevanter (Finanzierungs-)Themen und warben für eine größere Vielfalt an Experten-Stimmen in den Formaten.
Beide Seiten signalisierten Interesse an einem weiteren Austausch.
Reminder: Kundenbeispiele aus dem Handwerk gesucht
Wir suchen weiterhin Kundenbeispiele aus dem Handwerk für den diesjährigen Jahresbericht. Gezeigt werden soll, wie Leasing Investitionen ermöglicht, Wettbewerbsfähigkeit stärkt und Handwerksbetriebe konkret unterstützt. Zudem wollen wir die Handwerksbranche stärker für Leasing-Lösungen gewinnen und den Mehrwert von Leasing zusätzlich in den Handwerksmedien kommunizieren.
Dafür bitten wir um Ihre Unterstützung:
- Kundenbeispiele aus dem Handwerk – unabhängig von Betriebsgröße oder Investitionsvolumen
- Kurze Statements aus Ihren Häusern zur Bedeutung des Handwerks im Leasing
- Beiträge von Young Professionals, schriftlich oder per kurzem Video
Eine Beteiligung bietet Sichtbarkeit im Jahresbericht und in der begleitenden Kommunikation sowie nutzbare Inhalte für die eigene Öffentlichkeitsarbeit.
Einsendeschluss für alle Beiträge ist der 30. März 2026. Fragen beantwortet gerne Heike Schur.
Alle Informationen und eine Orientierungshilfe zu Handwerksbranchen finden Sie im Rundschreiben.
Leasing-Termine
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25. Forum Mittelstand – exklusiv für Leasing-Gesellschaften
26. März 2026, ZDH-Meistersaal in Berlin
„Leasing im Handwerk"
Zur Agenda des Forums
Zur Anmeldung
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50. Mitgliederversammlung und Leasing-Treff
6./7. Mai 2026 in Potsdam
Vorankündigung, Leasing-Treff und Hotelzimmer
4. Forum Nachhaltigkeit
17. Juni 2026 in Berlin
9. Forum Digitalisierung
15. Oktober 2026 in Berlin
51. Mitgliederversammlung und Leasing-Treff
25./26. November 2026 in Hannover
Vorankündigung, Hotelzimmer
BDL-Akademie

Kompetenzen aufbauen: Weiterbildung 2026
Qualifizierte Mitarbeitende sind zentral für ein leistungsfähiges Leasing-Geschäft, kontinuierliche Weiterbildung gewinnt dafür weiter an Bedeutung. Im Fokus des Seminarprogramms der BDL-Akademie stehen Ausbildungs- und Fortbildungsangebote rund um das Geschäftsmodell Leasing – von Grundlagen über Aufbaumodule bis hin zu Spezialisierungen.
Im ersten Halbjahr 2026 gibt es noch freie Plätze im Grundlagenseminar:
20./21.05.2026 in Bamberg, zzgl. vorbereitendem Online-Seminar, Anmeldelink
Das Grundlagenseminar „Mobilien-Leasing“ führt in zivilrechtliche, steuerliche, betriebswirtschaftliche und aufsichtsrechtliche Aspekte ein.
Vier neue Seminare der BDL-Akademie
Die BDL-Akademie ergänzt ihr Programm um vier neue Weiterbildungsangebote:
Cyber Security in der Leasing-Wirtschaft
Überblick zu Cyber-Risiken, regulatorischen Vorgaben und Anforderungen an Governance- und Kontrollsysteme.
12. Mai 2026, 9:30 bis 12:30 Uhr, Online.
Circular Economy – Kommerzielle Chancen für Leasing-Unternehmen
Ansätze für Lifecycle-Management, Zweit- und Drittverwertung sowie datenbasierte Steuerung zur Erschließung zusätzlicher Erträge.
12. Juni 2026, 9:30 bis 12:30 Uhr, Online.
Third Party Risk Management Professional – Foundation
Selbstlernkurs zu Grundlagen des Drittparteienmanagements einschließlich MaRisk, DORA und EBA-Leitlinien.
Start jederzeit möglich.
DORA für Leasing- und Factoring-Gesellschaften
Einordnung und Umsetzung der Anforderungen aus dem Digital Operational Resilience Act für die Praxis. Weiterbildung mit Zertifikat.
26.03.2026, 09:00 – 14:00 Uhr (Online)
20.05.2026, 09:00 – 14:00 Uhr (Online)
28.09.2026, 09:00 – 14:00 Uhr (Online)
Infos und Anmeldelink zu allen Seminaren im Rundschreiben.
Outsourcing & TPRM Symposium
Bmc richtet am 22. April 2026 in Frankfurt das „Outsourcing & TPRM Symposium“ aus. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Fragen des Outsourcing- und Third-Party-Risk-Managements sowie der Dienstleistungssteuerung bei Banken und Finanzdienstleistern.
In eigener Sache

Neue Vorsitzende im Ausschuss für Betriebswirtschaft und Regulatorik
Sonja Kardorf, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Leasing AG, ist neue Vorsitzende des Ausschusses für Betriebswirtschaft und Regulatorik. Die Mitglieder wählten sie einstimmig.
Die Nachwahl war erforderlich, weil der bisherige Vorsitzende Dr. Hubertus Mersmann in den Vorstand des BDL gewechselt ist.
Wir gratulieren Sonja Kardorf zur Wahl und freuen uns auf die Zusammenarbeit.
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