BDL aktuell – Ausgabe November 2024

Informationen rund um die Leasing-Wirtschaft für BDL-Mitglieder


Leasing konkret

EU-Kommission präzisiert Vorgaben zur Taxonomie- und Nachhaltigkeitsberichterstattung

Die EU-Kommission hat neue FAQ zur Taxonomie-Verordnung veröffentlicht. Leasing-Gesellschaften ohne Banklizenz haben die KPI für Nicht-Finanzunternehmen offenzulegen sowie freiwillig die Finanz-KPIs zu ergänzen. Leasing-Unternehmen mit Banklizenz weisen die Taxonomiequoten für Finanzinstitute aus.

Eine weitere Bekanntmachung klärt Fragen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. Ein Teil der Leasing-Gesellschaften soll nach dem Regierungsentwurf des CSRD-Umsetzungsgesetzes ab dem Geschäftsjahr 2025 unter die CSRD-Berichtspflicht fallen. Die Nachhaltigkeitserklärung im Lagebericht wird zunächst eingeschränkt geprüft. Offen bleibt, ob auch unabhängige Dritte die Prüfungsleistung übernehmen dürfen. Schätzwerte für Daten aus der Wertschöpfungskette sind zulässig, wenn zumutbare Anstrengungen unternommen wurden. Der LSME-Standard (Listed Small and Medium-sized Enterprises) stellt weiterhin die Untergrenze der Angaben dar, die berichtspflichtige Unternehmen von nicht berichtspflichtigen KMUs abfragen dürfen. Der BDL setzt sich weiterhin dafür ein, dass anstelle des LSME- der VSME-Standard (Voluntary Small and Medium-sized Enterprises) als Obergrenze der Datenabfragen an KMUs definiert wird.

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CSRD-Umsetzungsgesetz und aktuelle Entwicklungen auf EU-Ebene

Mit dem Bruch der Ampelkoalition werden verschiedene Gesetzesvorhaben bis zur Neuwahl der Bundesregierung nicht mehr realisiert werden. Wir gehen davon aus, dass hierunter auch das CSRD-Umsetzungsgesetz fallen wird, das die EU-Vorgaben zur Nachhaltigkeitsberichterstattung umsetzen soll. Das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) hat eine Einwertung veröffentlicht, welche Rechtsfolgen eine ausbleibende Umsetzung der CSRD hätte. Für die Leasing-Branche besteht bis zur Verabschiedung des CSRD-Umsetzungsgesetzes weiterhin Unsicherheit darüber, welche Gesellschaften in den Anwendungskreis fallen werden. Wir werden uns nach der Neuwahl der Bundesregierung erneut für eine Klarstellung der Umsatzdefinition einsetzen.

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Zinsschranke: BDL nimmt zu Entwurf eines überarbeiteten BMF-Schreibens Stellung

Nach dem BMF-Entwurf werden Zinsanteile von Leasing-Raten weiterhin nur dann als Zinsaufwendungen bzw. Zinserträge im Sinne der Zinsschranke erfasst, wenn das wirtschaftliche Eigentum am Leasing-Objekt dem Leasing-Nehmer zuzurechnen ist. Der BDL zeigt in seiner Stellungnahme die damit verbundenen Konsequenzen für die Refinanzierung von Objektgesellschaften im Immobilien- und Großmobilien-Geschäft auf und setzt sich für pragmatische Lösungswege ein. Ferner weist der BDL auf inhaltliche Widersprüche bei den Regelungen zur echten Forfaitierung hin und bittet um Klarstellung.

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BMF-Schreiben zur E-Rechnung: Endfassung berücksichtigt BDL-Argumente

Das BMF hat die Endfassung seines Schreibens zur verpflichtenden Einführung der E-Rechnung im B2B-Bereich veröffentlicht. Im Vergleich zur Entwurfsfassung wurden mehrere Änderungen vorgenommen, die Forderungen des BDL aufgreifen. Besonders hervorzuheben sind leasingrelevante Anpassungen in folgenden Bereichen:

  • Verträge als Rechnung / Dauerrechnungen
  • Umfang der E-Rechnung
  • Zulässige E-Rechnungsformate

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BDL setzt sich für Klarstellung zur Umsetzung von elektronischen Sammelrechnungen ein

Das BMF-Schreiben zur Einführung der obligatorischen E-Rechnung enthält keine expliziten Aussagen zu Sammelrechnungen über mehrere getrennte Leistungen innerhalb einer Periode. Der BDL setzt sich in einer Eingabe an das BMF für die Aufnahme ergänzender Hinweise zur Zulässigkeit und praktischen Umsetzung dieser Abrechnungsform in den Umsatzsteuer-Anwendungserlass ein. Zahlreiche andere Petita des BDL waren bereits im BMF-Schreiben aufgegriffen worden. Insbesondere die Regelungen zu Dauerrechnungen und zur Verwendung von Verträgen als Rechnung enthalten praxisgerechte Erleichterungen für die Leasing-Branche. 

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Stellungnahme zur Reform des Vergaberechts: Leasing als Schlüssel zur nachhaltigen und innovativen öffentlichen Beschaffung

Der BDL unterstützt die Pläne, öffentliche Beschaffungen wirtschaftlich, sozial, ökologisch und innovativ auszurichten. Leasing bietet Kommunen flexible und bilanzneutrale Finanzierungsmöglichkeiten, die die kommunalen Haushalte entlasten und eine effiziente Verteilung der Investitionskosten ermöglichen. Leasing-Gesellschaften sind wichtige Partner bei der digitalen und nachhaltigen Transformation der Kommunen, da sie mit Objektkompetenz und zusätzlichen Serviceleistungen wie Wartung und Instandhaltung die Beschaffungsprozesse vereinfachen können. In seiner Stellungnahme zur VTP-Verbändeanhörung fordert der BDL Anpassungen im Vergaberecht, wie die Einführung spezifischer Vertragsbedingungen für IT-Leasing, um die Attraktivität des Leasing-Modells für öffentliche Aufträge zu steigern.

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Leasing in der Politik

Deutschlands Rolle in der nachhaltigen Transformation Europas: Diskussion auf dem TSI Congress 2024

Wie gestalten wir die nachhaltige Transformation der Wirtschaft in Deutschland und Europa? Beim TSI Congress 2024 diskutierte BDL-Hauptgeschäftsführerin Dr. Claudia Conen mit Expertinnen und Experten aus Politik und Wirtschaft über die Rolle Deutschlands in diesem Prozess.

Die Diskussion zeigte: Für eine erfolgreiche Transformation in Deutschland und Europa benötigen wir eine kluge staatliche Anreizpolitik (verlässliche Förderpolitik, Technologieoffenheit, breite Finanzierungsarten), sichere und wirtschaftstaugliche Rahmenbedingungen (Bürokratieabbau, Proportionalität bei Regulatorik) und gezielte Investitionen, auch in Übergangstechnologien. Leasing kann dabei eine wichtige Rolle spielen. Dr. Conen sprach sich auch für eine Wiederbelebung der Verbriefung zur Finanzierung der Wirtschaft aus sowie für die Stärkung der Kapitalmarktunion. Ein stabiler und starker Finanzsektor ist gut für Investitionen und Investoren sowie für die Leasing-Finanzierung. Die geplante Harmonisierung des EU-Insolvenzrechts lehnte sie dagegen ab.

Mit Dr. Conen diskutierten: Katharina Beck, MdB, Bündnis 90/Die Grünen, Rolf Strauch, Chefvolkswirt, ESM, Heiko Thoms, Staatssekretär, Bundesministerium der Finanzen, Dr. Volker Treier, Außenwirtschaftschef DIHK. Dr. Detlef Fechtner von der Börsen-Zeitung moderierte.

Leasing als Schlüssel zur E-Mobilität

Leasing ist ein entscheidender Hebel, um die Elektromobilität in Deutschland voranzubringen  – Dies erläuterte BDL-Hauptgeschäftsführerin Dr. Claudia Conen auf dem Panel „Wachstumsmarkt Elektromobilität“ des 10. Deutschen Mobilitätskongresses. „Kein Finanzierungsmodell treibt die Verbreitung von Elektrofahrzeugen so stark voran wie Leasing“, erklärte sie. Restwertrisiken würden für Kunden minimiert und machten Leasing äußerst attraktiv. Besonders wirksam seien Förderungen für Gewerbekunden, denn Unternehmen haben eine stärkere Hebelwirkung auf die Marktdynamik als private Nutzer. Eine gesunde Nachfrage im Erstmarkt ermögliche zudem einen robusten Zweitmarkt für Elektrofahrzeuge.

Der Deutsche Mobilitätskongress bringt seit 2013 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen. Zum Jubiläum in diesem Jahr stand Elektromobilität als Schlüsseltechnologie für die Verkehrswende im Fokus. 

VDB-Beirat: Austausch über neue Fördermaßnahmen

Im Beirat des Verbands Deutscher Bürgschaftsbanken (VDB) tauschen sich regelmäßig Vertreter von Banken- und Wirtschaftsverbänden zu mittelstandsrelevanten Themen aus. Dr. Claudia Conen vertritt den BDL in diesem Gremium. Gastrednerin auf der jüngsten Beiratssitzung war Dr. Sabine Hepperle, Leiterin Mittelstandspolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). 

Der VDB stellte u.a. ein neues Förderprogramm vor, das in Zusammenarbeit von KfW, Deutschen Bürgschaftsbanken, dem BMWK sowie dem Bundesministerium der Finanzen entstanden ist: Der ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge soll den Zugang zu Finanzierungsmitteln für Gründer und Unternehmensnachfolger deutlich erleichtern. Es werden Investitionen, Unternehmensübernahmen und Betriebsmittelfinanzierungen gefördert. 

Für 2025 kündigte der VDB neue Eckdaten zur Leasing-Bürgschaft an. Wir werden Sie darüber informieren. 

Diskussion über Verbriefungen zur Finanzierung der Transformation 

Die deutsche Wirtschaft steht vor einer großen Aufgabe: Die digitale und nachhaltige Transformation erfordert erhebliche Investitionen. Privates Kapital wird hierbei eine entscheidende Rolle spielen. Doch wie kann es mobilisiert werden? Dazu tauschten sich Hauptgeschäftsführerin Dr. Claudia Conen und Referatsleiter Dr. Kai Wohlfarth auf Einladung von KfW und True Sale International (TSI) mit anderen Wirtschaftsverbänden und Abgeordneten aus.

Zur Finanzierung der notwendigen Investitionen müssen Risiken breit über den Kapitalmarkt verteilt werden. Verbriefungen bieten ein geeignetes Instrument. Besonders für das Bilanzmanagement von Banken und Leasing-Unternehmen stellen Verbriefungen eine wichtige Möglichkeit dar, das Wachstum in der Kreditvergabe zu fördern. 

Um sicherzustellen, dass die spezifischen Bedürfnisse der Leasing-Branche berücksichtigt werden, nimmt der BDL an der aktuellen Konsultation der EU-Kommission zum europäischen Verbriefungsrahmen teil.

Leasing-Markt – Zahlen und Fakten

Leasing-Branche trotzt gesamtwirtschaftlicher Schwäche

Bei angespannter konjunktureller Lage in Deutschland fragen Unternehmen verstärkt nach Leasing-Lösungen für ihre Investitionen. In den ersten drei Quartalen 2024 stiegen die Leasing- und Mietkauf-Aufträge kumuliert um rund 5 Prozent nach Anschaffungswerten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Treiber des Wachstums ist das Pkw-Leasing. Die Aufträge im stärksten Leasing-Segment steigerten sich um 6 Prozent (nach Anschaffungswerten). Das Segment Busse, Lkw und Anhänger wuchs um rund 4 Prozent, das Fahrradleasing um rund 3 Prozent. Die Aufträge im zweitstärksten Segment, dem Maschinenleasing, stiegen in den vergangenen drei Quartalen um rund 4 Prozent. Stark nachfragt wurden Leasing-Finanzierungen für erneuerbare Energieanlagen – teilweise durch Großaufträge angetrieben. Rückläufig sind die Aufträge im Segment IT, Cloud- und Softwareanwendungen (-8 Prozent).

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ifo Geschäftsklima Leasing: Wieder etwas schlechter

Das ifo Geschäftsklima für die Leasing-Branche hat sich im Oktober 2024 verschlechtert: Nach einer revidierten Bewertung von 9,4 Punkten im September sank der Index auf 3,4 Punkte. Besonders die Bewertung der aktuellen Lage fiel dabei deutlich von 31,9 auf 14,9 Punkte, während sich die Erwartungen leicht verbesserten, von -10,9 auf -7,5 Punkte. Damit entwickelte sich die Stimmung in der Leasing-Wirtschaft im Oktober entgehen der Gesamtwirtschaft.

Zum ifo Geschäftsklima Leasing

Leasing in den Medien

Dringende Neuwahlen als Chance für Reformen 

Zum Scheitern der Ampel-Koalition hatte der BDL ein Statement von BDL-Hauptgeschäftsführerin Dr. Claudia Conen veröffentlicht: „Deutschland und die EU stehen vor enormen Herausforderungen. Jetzt sind schnelle Neuwahlen notwendig – nicht nur für Stabilität in Deutschland, sondern auch, um die deutsche Perspektive weiterhin in laufende EU-Gesetzgebungsprozesse einbringen zu können. Die Ampel ist an unterschiedlichen Ansichten über den Weg zu Standortverbesserung und Wirtschaftswachstum gescheitert. Dies ist jedoch auch eine Chance: Eine neue Bundesregierung kann dringend benötigte Entbürokratisierung, Deregulierung und strukturelle Reformen in Gang setzen. Dies sind wichtige Schritte, um die Planungs- und Investitionssicherheit für die Wirtschaft in Deutschland zu gewährleisten. Mutige Reformen sind entscheidend, um das wirtschaftliche Potenzial auszuschöpfen und Deutschlands Stimme in Europa zu stärken. Dazu braucht es eine Regierung, die geschlossen und mit klarer Strategie agiert.“

Rückblick auf die 47. Mitgliederversammlung

Transformation und politische Herausforderungen im Fokus

Die 47. BDL-Mitgliederversammlung stand ganz im Zeichen der aktuellen politischen Entwicklungen und der Transformation der Wirtschaft. BDL-Präsident Kai Ostermann betonte in seiner Eröffnungsrede die positive Bilanz der BDL-Mittelstandsinitiative. Der AK Mittelstandsfragen werde von den Mitgliedern gut angenommen. Das Forum Mittelstand profitiere wiederum von den Impulsen aus dem AK und verzeichnete dieses Jahr starke Teilnehmerzahlen. 

Ostermann ging zudem auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Branche ein und forderte mutige Reformen, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu sichern. Der BDL werde sich mit gezielten Branchenforderungen aktiv in den Bundestagswahlkampf einbringen. BDL-Hauptgeschäftsführerin Dr. Claudia Conen skizzierte die möglichen Auswirkungen des Koalitionsbruchs auf noch laufende Gesetzesvorhaben, die für die Leasing-Branche von Relevanz sind.

BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter erörterte in einem engagierten Vortrag die politischen Entwicklungen und die Anforderungen der Wirtschaft an die Politik, wobei er insbesondere auf die Notwendigkeit von Bürokratie- und Bürokratenabbau einging.

Leasing als Schlüssel für die Transformation

Ein besonderer Schwerpunkt der Versammlung lag auf der Transformation und den damit verbundenen Chancen für die Leasing-Branche. Manuela Voigt, Sprecherin der Geschäftsführung der VW Leasing GmbH, betonte die Chancen für Leasing bei der Transformation im Automobilsektor. Leasing könne den Zugang von Unternehmen und Privatpersonen zu Elektromobilität erleichtern. Bei VW liege der Leasing-Anteil der E-Modelle bei 80 Prozent.  

Die Auswirkungen der Transformation regionaler, sektoraler und politischer Rahmenbedingungen auf die Unternehmensfinanzierung erläuterte Prof. Dr. Joachim Ragnitz vom ifo Institut Dresden. Er hob hervor, dass Leasing als Finanzierungsinstrument in Zeiten stagnierender Investitionen zunehmend an Bedeutung gewinne.

Prof. Dr.-Ing. Thomas von Unwerth, Professur Alternative Fahrzeugantriebe an der Fakultät Maschinenbau der TU Chemnitz sowie Vorstandsvorsitzender des HZwo e.V. – sächs. Innovationscluster Wasserstoff und Brennstoffzellen, gab einen Einblick in die Rolle der neuen Antriebstechnologien für die Mobilität der Zukunft. Im Fokus seines Vortrages standen die Entwicklungen in Elektromobilität, Wasserstoff und e-Fuels und die Frage: Welche Technologie setzt sich durch? Er betonte, dass Leasing die Marktdurchdringung beschleunigen kann, denn Unternehmen erhalten so die Flexibilität, innovative Technologien risikofrei zu testen.

Den vollständigen Bericht zur Mitgliederversammlung lesen. Impressionen in der Fotogalerie anschauen. 

Leasing-Termine

Save-the-Date

  • 3. Forum Nachhaltigkeit 
    2. Juli 2025 in Berlin 
     
  • 12. Fachtagung Leasing und Finanzwirtschaft
    1. Oktober 2025 in Berlin 

BDL-Akademie

Neues BDL-Seminarprogramm 2025: Weiterbildung planen

Um den Herausforderungen einer dynamischen Leasing-Branche gewachsen zu bleiben, ist kontinuierliche Weiterbildung für Fachkräfte unerlässlich. Die BDL-Akademie bietet ein umfangreiches Programm, das passgenau auf die Bedürfnisse der Leasing- und Leasing-Refinanzierungsbranche abgestimmt ist. Das neu veröffentlichte Seminarangebot 2025 umfasst sowohl Grundlagen-, Aufbau- als auch spezialisierte Kurse zum Thema Leasing.

Neben den Grundlagen im Leasing werden weitere Themen wie zivil- und insolvenzrechtliche Fragestellungen, Geldwäscheprävention, Risikomanagement und ESG-Reporting abgedeckt. 

Das Seminarprogramm 2025 richtet sich sowohl an Neueinsteiger als auch an erfahrene Fachleute und wird laufend um aktuelle Themen erweitert. 

Angebot der BDL-Akademie im Dezember

  • Risikomanagement und aufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen
    11./12. Dezember 2024 in Berlin
    Anmeldung

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten zu Seminaren auf der BDL-Website.

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